Weinwanderweg Mauer

Gemeinsam mit Uli und Hans beschlossen wir beim Weinwandern 2024 mitzumachen.
Wir haben uns für eine gemütliche Route mit 2,8km enschieden und trafen uns in Mauer, von wo wir nach Kalksburg marschierten. Das war dann auch irgendwie wenig und wir spazierten entlang der Liesing weiter, wo wir dann letzlich mit dem Bus nach Alt Erlaa und weiter mit der U6 nach Siebenhirten gefahren sind. Dort war unser Ziel der Grieche Athos in der Ketzergasse. Eine wirklich gute Empfehlung von Uli. Alles in allem ein schöner Nachmittag bei bestem Wanderwetter.

Besuch bei Pezzl

Endlich hab ich es wieder geschafft, Pezzl per Fahrrad zu besuchen.
Natürlich nicht ohne Bassgitarre.
Leider war ein Teil der Strecke am Wienerberg noch sturmbedingt gesperrt und ich musste einen Umweg fahren. Bei der Gelegenheit bin ich in ein Schlagloch geplumpst und hab mir prompt meinen Hinterreifen gekillt.

Ausstellung Stockerau

Franz Spitzer lud wieder einmalzu einer Vernissage ins Belvedereschlössel in Stockerau. Durch eine falsche Datumsangabe am Plakat verpassten wir den Termin und sahen uns die Ausstellung am Wochenende an. Viel los war nicht. Als Draufgabe sind wir dann noch in Stockerau ins Kaffeehaus gegangen und weils so schön war mit Christine zum Heurigen Jatschka in Stetten.

Badeschluss!

Der Sommer gibt heuer nicht auf und so gibt es noch im September Tage mit über 30 Grad, genau das Richtige für einen Badebesuch mit Ilona im Waldsee! Das Wasser wurde irgendwie entalgt (abgeschöpft?) und durch das nachströmende Grundwasser sauberer und kühler. Herrlich erfrischend und angenehm.
Dann folgte das berühmte Unwetterwochenende und der Waldsee hatte plötzlich noch viel mehr ziemlich kaltes Wasser!

Besuch in Katzelsdorf

Zum ersten Mal wurden wir von Mina nach Katzelsdorf eingeladen. Sie hat natürlich Unmengen bestes, persisches Essen gekocht und noch ein paar Freunde und Verwandte dazu eingeladen. Es war ein sehr kurzweiliger und kalorienreicher Nachmittag. Wir haben dann noch eine kurze Sightseeing-Runde zur Leitha und durch Katzelsdorf gedreht und konnten dann trotz Schulbeginn staufrei nach Hause fahren.

Spitzers in Tulln

Seit ca. einem Jahr versuchen wir einen Termin für ein Zusammentreffen zu finden, aber immer kam etwas dazwischen.
Diesmal schafften wir einen Besuch am Campingplatz in Tulln, das Badewetter konnten wir leider nicht ausnutzen, weil uns kleine Hautarztblessuren am Schwimmen hinderten.
Es gab aber eine wunderbare Grillerei und und eine lange, gemütliche Plauderei im Garten.

Hamburg 16. – 20. August 2024

Es war die beste Idee, bei der Hitze ins kühle Hamburg zu fliegen!
Ankunft bei 19° und leichtem Regen. Des weiteren meist sonnig und windstill über 20 Grad.
Unser Hotel „Pierdrei“ war echt stylisch und in perfekter Lage in der Hafencity am Rande der Speicherstadt mit Bushaltestelle vor der Haustür. Wir hatten ein großes Zimmer mit Ausblick im 6. Stock.


Am Ankunftstag nur ein kleiner Spaziergang zur Elbe und gleich das perfekte Lokal für den Fischgenuss gefunden.
Für den zweiten Tag hatten wir bereits Tickets für das Miniaturenmuseum gebucht und verbrachten dort einige Stunden in den verschiedensten „Ländern“ zwischen tausenden Modellen. Dann buchten wir noch die große Hafenrundfahrt und schipperten am Elbestrand vorbei zu den Docks und dem Container-Terminal „Toller Ort“. Außerdem inspizierten wir noch die Landungsbrücken und den Alten Elbtunnel. Abschließend stand noch St.Pauli und die Reeperbahn auf dem Programm.

Am Sonntag war dann gleich in der Früh der „Fischmarkt“ angesagt, wo es überhaupt alles gibt was man braucht oder nicht. Wir haben uns dort mit Fischbrötchen verköstigt und das Frühstück im Hotel storniert. Danach marschierten wir zum Hamburger Rathaus und bewunderten die Fontäne in der Binnen-Alster. Der nächste Programmpunkt war dann das Schanzenviertel und das Maritime Museum

Der nächste Tag startete mit einem Besuch von Hamburgs neuestem Wahrzeichen, der Elbphilharmonie. Wir fanden zwar kein für uns passendes Konzert, aber die Führung war sehr interessant. Nachmittag machten wir einen Ausflug nach „Blankenese“, einem Villenviertel ein Stück die Elbe stromabwärts. Ein Zwischenstopp auf der Rückfahrt brachte uns nach Ottensen. Abends verschlug es uns ins Portugiesenviertel, wo wir natürlich auch sehr guten Fisch aßen.

Am letzten Tag statteten wir noch dem Hamburger Michl einen Besuch ab und anschließend spazierten wir durch den Park „Bloomen un Planten“, bevor wir mit der S-Bahn wieder den Flughafen anpeilten.

Stationentheater im Bunker

Gemeinsam mit den Mischeks besuchten wir In Mödling das AVENTURA, ein „extravagantes Stationentheater im Bunker“.
Ein eindrucksvolles Erlebnis, angenehm erfrischend bei der Hitze im kühlen Bunker und mit viel Aufwand kurzweilig produziert.
Danach erholten wir uns beim Heurigen Enigl in Mödling von soviel Kunst.

Großglockner

Als Österreicher sollte man zumindest einmal im Leben den Großglockner aus der Nähe gesehen haben! Deshal haben wir heuer gemeinsam mit Monika und Andi einen Kurzurlaub Glocknerregion gemacht.
Andi hat sich als Fahrer angeboten, was mir sehr recht war.
Nach einem Zwischenstopp in Mondsee (aber nicht in der Autobahnsation, sondern im Ort beim „Mondplatzl Apollo“ direkt am See) haben wir sehr gut gegessen.
Unser erstes Ziel war Fusch an der Glocknerstraße, wo wir im Hotel Post gegessen und genächtigt haben. Der nächste Tag brachte uns nach dem Frühstück gleich auf die Großlockner Hochalpenstraße über das Fuscher Törl und das Hochtor (2504m) zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2369m), wo man einen herrlichen Blick auf den Gipfel (3798m) und die Reste der Pasterze hat. Nachdem wir das Panorama auch von der Swarovsky-Warte genossen hatten, sind wir weiter nach Heiligenblut in die Konditorei gefahren. Tagesziel war unser nächstes Hotel „Gletschermühle“ in Flattach. Ein Abendspaziergang brachte uns zum Essen in den Flattacherhof.

Der zweite Tag brachte uns gleich nach dem ausgiebigen Frühstück ins Maltatal zur Kölbreinsperre auf 1902m. Wir buchten eine Führung durch den Kontrollgang der beeindruckenden Staumauer: 200m hoch und 626m lang, 7,6 bis 41m dick
mit 200 Millionen Kubikmeter Speicherkapazität. Darunter liegt der Vorspeicher Galgenbichl. Im nahegelegenen Kölnbreinstüberl gab’s dann noch einen Imbiß.

In der Künstlerstadt Gmünd war Jausenstopp und ein Besuch in der Marc Chagall Ausstellung angesagt. Am Abend stießen wir wieder im Flattacherhof auf unseren Hochzeitstag an.

Für den nächsten Tag war ein Besuch beim Millstätter See angesagt. Zuerst ein kleiner Spaziergang „Slow Trail“ zum Zwergsee und zum Klieberteich und dann Besuch im Strandbad Sittlinger. In Millstatt gab es noch Kaffee und Kuchen und am Abend speisten wir diesmal in Mallnitz.

Am letzten Tag stand die Frage im Raum: Groppensteinschlucht oder Raggaschlucht?
Wir entschieden uns für die Groppensteinschlucht. EIn toller Aufstieg entlang herrlicher Wasserfälle. Am Ende der Schlucht ging es steil bergauf weiter zum Almgasthof Himmelbauer, was wir nach ca. einem Drittel des Weges aufgaben, wieder abstiegen und mit dem Auto ganz hinauf fuhren. Dort war es so gemütlich, dass wir sogar bis zur Jause geblieben sind. Abendessen haben wir als ausgleichende Gerechtigkeit am Eingang der Raggaschlucht gewählt, das war aber nicht wirklich überzeugend.

Die Heimreise traten wir dann mit der Autoschleuse Mallnitz Böckstein an. Der obligate Zwischenstopp in Mondsee fand wieder beim „Mondplatzl Apollo“ statt und in Melk wurde noch abschließend Kaffee getrunken.