Klimt Villa

Seit mehreren Jahren ist diese Villa nun neu renoviert und ganz in unserer Nähe. Endlich habe wir es geschafft uns dorthin zu begeben und an einer Führung Teil zu nehmen.
Spannendes Bonmot zu Beginn: Gustav Klimt hat diese Villa nie gesehen! Sie wurde nach seinem Tod von den neuen Besitzern einfach über das vorhanden Atelier Gustav Klimts – ein schmuckloses, ebenerdiges Landhaus mit ca 150m² und mehreren Räumen – darüber gebaut! Einstöckig mit Terasse und Steigenaufgang. So präsentiert sich die Villa heute noch ihren Besuchern. Darunter findet man aber das nahezu unverhändert erhaltene bzw. restaurierte Landhaus samt teilweiser Innenausstattung wieder.

Bonmot zum Schluss: Das Gebäude wurde 1957 nach derRestitution an seine Besitzer an die Republik Österreich verkauft und wurde dann als Schulgebäude genutzt. Sieglinde hat dort, wie viele andere Handelsschüler, ihre Büropraxis in der Übungsfirma absolvieren müssen. Für sie aus Floridsdorf eine Weltreise quer durch Wien, fast schon wieder auf’s Land!

La Gacilly 2025

Wie scho in den letzten Jahren wbesuchten wir die Astellung „La Gacilly“ in Baden.
Das heurige Thema war: Australien und die Neue Welt

Wir hatten nach der Parkrunde bereits so genug, dass wir nur mehr ein Eis essen gingen und die Stadtrunde aus ließen.

Pfingstradeln Weitra

Wegen schlechter Wettervorhersage für Sonntag trafen wir uns schon am Freitag um 9:30 in Weitra! Monika hatte allerdings Schule und konnte erst mit Andi am Abend kommen, der wiederum konnte wegen Knieproblemen leider gar nicht Rad fahren.
Wir bezogen Quartier am Rathausplatz im Rathskeller und starteten die Mandelsteinrunde.

Samstag dann volle Mannschaft (14 Personen) bei durchwachsenem Wetter. Monika hielt bis zur Latschenhütte durch, und hat sich dann von Andi abholen lassen.

Sonntag: Regentag! Schlechtwetterprogramm ein verpatzter Ausflug zu den Käsemachern, es gab keine Führungstermine mehr!
Dann leichte Wetterbesserung, auf zur Schlossbesichtigung in Weitra und zu einem Stadtspaziergang.

Montag noch eine kurze Runde, Wieder vormittag mit Monika auf den Nebelstein und kurzen Ausritten von mir und Sieglinde ins Gemüse!

Alle Fotos gibts auf https://youtu.be/4ivqeYPj9QY

Lobauspaziergang

Spontaner Ausflug mit den Öffis mit Ilona in die Lobau. Natürlich nicht ohne Tonka.
Es wurde ein ausgedehnter Spaziergang mit abschließendem Pizzaessen im Donauzentrum in der Mio Pizzeria.

Neuer Panda

Die Zeitungsmeldung von der Ankunft der neuen Pandas ließ uns wieder einmal in den Zoo gehen, wo wir natürlich auch unsere anderen Favorits besuchten.
Das neu angekommene Orang-Utan Männchen und das junge Känguruh bekam ich allerdings nicht vor die Linse.

Sizilien Rundreise

9. bis 17. Mai 2025. Zuerst mit der AUA nach Catania. Es gibt keine Schokotaler mehr, sondern nur eine Lindor Kugel.

  • 1. Tag: Abends Ankunft in Catania. Wir wurden von Thomas, einem sehr geschichtsorientierten Reiseleiter empfangen und landeten im Hotel Nike in Naxos bei Taormina. Beim Abendessen trafen wir auf Veronika und Fredi, mit denen wir dann auch die weiteren Tage unterwegs waren.
  • 2. Tag: Zeitig um 07:45 Uhr starteten wir mit dem Bus zum Ätna, dem größten, aktiven Vulkan Europas. Nach einer Auffahrt erwartete uns auf ca. 1.900 m eine beeindruckende Kraterlandschaft . Von dort brachte uns eine Seilbahn bis hinauf auf 2.500 m und dann ein Geländebus auf 2920m, wo wir mit einem Bergführer einen Rundgang machten. Wir sahen Lava vom Ausbruch am 1. Mai 2025, die noch lauwarm war. Ansonsten hatte es die im Hochgebirge üblichen 12 Grad.
    Zurück im Tal hielten wir Mittagsrast in einer Zitronenplantage, wo es herrliche Antipasti und Zitronenkekse für uns gab. Nach einer Honigverkostung lernten wir 200m über dem Meer auf einem Plateau das Städtchen Taormina kennen, besichtigen das antike Theater und flanierten durch die Altstadt.
    Im Hotel Nike erwartete uns wieder ein gepflegtes Abendessen mit reichlichem Vorspeisenbuffet.
  • 3. Tag: Start um 08:00 mit einer Busfahrt entlang der Ostküste nach Syrakus zu einer Altstadtbesichtigung mit Mittagspause und einem Rundgang auf dem Markt. Besonders aufgefallen ist mir die Kirche Santa Maria delle Colonne, die in einen griechischen Tempel hineingebaut ist und die griechischen Säulen noch innen und außen deutlich zu sehen sind. Nachmittags weiter nach Piazza Armerina zur Villa Romana mit ihren beeindruckenden 3500m² Mosaikböden, großteils in perfekter Qualität erhalten, z.B. die Bikinimädchen im Fitnessbereich.
    Dann ging die Fahrt weiter entlang der Südküste nach Agrigent ins Grand Hotel Mosé.
  • 4. Tag: Die archäologische Zone in Agrigent, das Tal der Tempel, ist eigentlich ein Hügel. Am besten erhalten ist der Concordia Tempel, der da seit ca. 440 v. Chr steht! Die davor liegende Bronzestatue des gefallenen Ikarus ist aus der Neuzeit.
    Nachmittags erreichten wir, fast am westlichen Ende von Sizilien, Mazara del Vallo und spazierten gemütlich durch die Altstadt.
    Unser 3. Hotel „Admento“ fanden wir im Raum Selinunte.
  • 5. Tag: Vorbei an Salinen zur Salzgewinnung fuhren wir entlang der Westküste ins mittelalterliche Bergstädtchen Erice, wo wir ein atemberaubendes Panorama und das süße Mandelgebäck genossen.
    In Segesta steht ein einsamer, großer, unfertiger Tempel. Unfertige Säulenoberflächen und Montagenasen an den Steinblöcken geben interessante Einblicke über den Bau dieses Kolosses. Die Umfahrung von Palermo kann man nicht als Highlight bezeichen. In Cefalù fanden wir dann unser nächstes Hotel „Costaverde“.
  • 6. Tag: Unser Bus brachte uns wieder durch die Verkehrshölle von Palermo nach Monreale zur beeindruckenden Kathedrale Santa Maria Nuova, die mit reichlichen Goldmosaiken ausgestattet ist. Daneben liegt der sehenswerte Kreuzgang des Benediktinerklosters und die gruselige Mumiengruft der Kapuziner. Die Altstadt von Palermo beeindruckte mit seiner riesigen Kathedrale und dem lebhaften Treiben zwischen alten Gassen, Marktständen und Touristen. Dann endlich wieder raus aus dem Großstadtverkehr wieder zum Hotel Costaverde.
  • 7. Tag: Ein sehr kurzer Besuch in Cefalù mit Dombesichtigung an unserem einzigen Regentag. Dann Weiterfahrt zur Wallfahrtskirche in Tindari mit der Schwarzen Madonna und ein kurzer Stopp in Messina. In Naxos bezogen wir unser theoretisch letztes Hotel „Hellenia Yachting“.
  • 8. Tag: Nachdem unser Flug erst für 20:20 geplant war, blieb uns ein Tag zur freien Vefügung und wir fuhren mit Veronika und Fredi mit dem öffentlichen Bus nach Catania. Die Altstadt und der Fischmarkt haben uns besser gefallen als Palermo und am Nachmittag waren wir pünktlich wieder im Hotel. Wir waren auch zeitgerecht wieder am Flughafen, aber nach stundenlangem Warten (mit viel zu wenigen Sitzplätzen am Flughafen) erfuhren wir, dass unser Flieger defekt und der Flug gecancelled ist. Umständlich wurden wir zu einem Bus gelotst und bezogen schließlich nach Mitternacht unser „Bonushotel“ Nr. 6 „fourspa“ in Catania.
  • 9. Tag: (Bonus) Am nächsten Tag wurden wir vormittags abgeholt und um 14:50 ging endlich unser AUA Flieger direkt wieder nach Wien. Außer dem € 8,- Abendessengutschein am Flughafen und kostenlosen Hotel mit Frühstück, erstattete uns die AUA (nach Aufforderung) noch € 500,- Gutschrift wegen Verspätung!

Gartl sitzen 2025!

Ein Frühlingstag mit 28 Grad zwang uns förmlich einen Spaziergang bis zum Grünspan zu unternehmen und die Gartl-Sitz-Saison zu eröffnen! Beim Grünspan gibt es zwar nur mehr einen großen Kastanienbaum aber ein gutes Dutzend kleine und so war unser Ausflug ein voller Erfolg.

Radtrip Garten

Das wunderbare Osterwetter hielt auch heute noch an, und so fuhren wir bei Sonnenschein, wenn auch mit leichter Sahara-Staub-Trübung, mit den Bikes quer durch Wien zum Garten. In der Hauptallee legten wir noch einen Picknick-Zwischenstopp ein, um Helmut bei der Gartenarbeit nicht zu stressen. Und außerdem haben die beiden ja gestern nur Mehlspeise für die Jause von uns mitbekommen ;-).

Amelie in Laxenburg

Amelie hat Osterferien und wir haben sie in der Früh abgeholt. Nach einem kurzem Frühstück bei uns sind mit ihr nach Laxenburg gefahren. Dort sind wir zum Schloßteich spaziert und haben dann mit dem Boot 2 Runden gedreht. Am Rückweg gab es natürlich ein Eis. Sieglinde ist mit Amelie dann noch ins Auhofcenter zum neuen Schneewittchen Film gefahren und dann haben wir sie wieder daheim abgeliefert.

Spitzers in Tulln

Es gab zwar ein kurzes Hin und Her wegen Grillen oder nicht Grillen, aber wir drehten eine schöne 35km Runde von der Spitzer’schen Wohnung über den Hauptplatz bis Judenau und Langenrohr, dann verspeisten wir die Berger-Backhendeln im Garten und fuhren nachher nochmals auf ein Eis nach Tulln. Das Wetter hielt prächtig durch und die Kondition dank Akkupower auch.