Ein Ausflug mit den Mischeks in die Perchtoldsorfer Heide mit anschließendem Heurigenbesuch. Der „Tut-gut-Wanderweg“ führete uns durch die Perchtoldsdorfer Heide zur Kammersteiner Hütte wo wir natürlich auch die Aussichtswarte bestiegen und zur Franz-Ferdinand-Hütte. Der Weg vorbei am Teich war rasch erledigt und die restliche Zeit bis zum reservierten Heurigen „Andreas und Traude Zechmeister“ verbrachten wir auf einem Sonnenbankerl.
Welterbesteig Krems (Stein) bis Dürnstein
In bewährter Weise haben wir für das „letzte Schöne Wochenende“ eine Wanderung mit den Mischeks am Welterbesteig von Krems nach Dürnstein geplant. Um die langweilige Strecke durch Krems anzukürzen sind wir aber erst in Stein gestartet. Geparkt haben wir praktischer Weise beim Heurigen Mayer-Resch, wo wir für nachher einen Tisch reserviert hatten.
Zuvor sind wir mit beiden Autos nach Dürnstein bzw. Oberloiben gefahren und ließen Peters Auto dort beim Franzosendenkmal stehen.
Viel zu schnell für unseren Zeitplan waren wir wieder beim Franzosendenkmal angekommen und daher beschlossen wir, nicht direkt nach Dürnstein weiter zu gehen, sondern noch einen Abstecher zur Ruine zu machen. Dieser Weg führte uns dann aber querfeldein durch die Weinberge zur Mariandl-Aussicht und über weitere Kanzeln, bis wir endlich bei der Ruine Dürnstein ankamen.
Ich musste natürlich bis zum höchsten Punkt hinauf. Christine kam auch mit mir, Sieglinde und Peter zogen es vor, im Burghof zu warten.
Der Abstieg nach Dürnstein war kurz und dann fuhren wir mit dem Auto wieder nach Krems zum Heurigen Mayer-Resch.
Herbstradeln
Der erste Teil am Samstag startete in Tulln beim Hallenbad.
Viele neue Autos (3x Suzuki SX4cross) und viele neue E-Bikes (6x KTM touring 625)
Eine schöne Runde bei super Wetter, nur das Eisgeschäft in Tulln war ein Flop.
Am nächsten Tag eine neue Tour: Die Weinbergrunde in Herzogenburg.
Statt Monika und Andi Polacek-Traurig waren Regina und Andi Klemm dabei.
Wolfgang kam ohne Monika.
Eine sehr gemütliche Runde. Nicht so sonnig wie am Vortag, aber durchaus schön.
Andi war erwartungsgemäß bald unterhopft und wir machten einen Zwischenstopp in Nussdorf im Gashaus Spannagl. Zwei Damen streikten und warteten am Bankerl in der Sonne. Zu Mittag hatten wir nichts reserviert und alle schönen Locations sind hoffnungslos überfüllt. Wir landeten in Treismauer beim Römertor in einer Pizzeria mit Kebab und Burgern.
Den Tag ließen wir dann mit den Klemms beim Heurigen in der Kellergasse in Ahrenberg ausklingen!
Fischbach, 17. – 20. August 2021
Endlich konnte Sieglinde ihr Weihnachtsgeschenk einlösen und ein paar schöne Tage in Fischbach verbringen. Der Wetterbericht sagte zwar nass und kalt voraus, aber es war perfektes Wanderwetter.
Wir hatten wieder ein Panoramazimmer mit herrlichem Ausblick. Gleich am Ankunftstag wanderten wir über die Märchenwiese bis zum Aussichtspunkt auf der Reithkogelrunde.
Am nächsten Tag war der Teufelstein dran, mit anschließendem Minigolf-Match.
Die dritte Runde war der Fischbacher Höhenweg zum Schneidhofer Kreuz. Abends gab’s dann Blasmusik von der Dorfjugend. Lustiger weise von mehreren Orchestern an mehreren Standorten.
Am letzten Tag marschierten wir nach dem Auschecken den Fischbach entlang und Sieglinde konnte als krönender Abschluss noch einmal im Badeteich schwimmen!
Am Heimweg machten wir einen Zwischenstopp in der Ölmühle Fandler in Pöllau. Nach einem guten Mittagessen erweckte die Wallfahrtskirche in Pöllauberg unser Interesse. Rund um die Kirche gab es außer einem Friedhof auch originelle Schaugärten.
Kurzurlaub in Murau
Wir waren von 2.-4. 8. mit den Poltras auf Monikas besonderen Wunsch in der Murauer Gegend unterwegs. Ich spielte den Chauffeur, Sieglinde besorgte das Quartier, den Gasthof Käferhube auf der Stolzalpe. Die weitere Planung kam von Andi aber sehr allgemein (30 Routenvorschläge). Für die Hinfahrt schlugen wir einen Zwischenstopp auf der Teichalm vor.
Das Wetter war zwar bedrohlich, aber es blieb trocken.
Dann gings weiter nach Murau. Der Besuch der Brauerei fiel leider aus, weil es seit der Pandemie keine Führungen mehr gibt.
Der Rundgang durch den Ort zeigte uns eine schön renovierte Altstadt, die leider seit dem neuen Einkaufszentrum ziemlich ausgestorben ist. Es gibt in den schönen Häusern kaum offenen Geschäfte. Über die Murpromendade beendeten wir die Runde.
Vom Gasthof Käferhube auf der Stolzalpe hat man einen schönen Blick auf Murau und seinen Schlossberg. Monika weinte dem Murau ihrer Jugend nach.
Auf Monikas besonderen Wunsch führte die nächste Tagesetappe zum Etrachsee, der wirklich sehr malerisch ist. Von dorf führte die Route zur Rudolf Schober-Hütte, wo Sieglinde von einem Kampfhuhn attackiert wurde aber dem Tod mutig ins Hühnerauge blickte! Nach einer Erholungspause umrundeten wir den Etrachsee wobei wir uns durch eine kleine Kuhherde käpfen mussten und Sieglinde konnte endlich ihre Füße in den See stecken! Wieder im Auto fing es extrem zu schütten an, aber beim Aussteigen auf der Stolzalpe hatte es schon fast wieder aufgehört.
Am letzten Tag fuhren wir trotz trüben Wetter zum Günster Wasserfall, der durchaus imposant in die Tiefe toste. Mit 65m Fallhöhe ist er der höchste der Steiermark. Bis zu 300l Wasser stürze pro Sekunde über die 3 Kaskaden.
Der Aufstieg entlang des Wasserfalls über Stiegen und Leitern war dann doch ziemlich beschwerlich aber wir schafften auch diese Runde im Trockenen.
Den Abschluss bildete ein Mittagessen auf der Karlhütte und ein letzter Blick auf den Etrachsee.
Endlich wieder Rad fahren!
Alte Donau
Wir hatten Fabian schon länger nicht gesehen, weil er neuerdings in der PSV Lounge am Dampfschiffhaufen als Koch arbeitet. An seinem Freien Tag holten wir ihn zu Hause ab und machten einen Relax-Trip zum Dragonerhäufl mit einem kurzen Badestopp (sehr entspannend bei 26° Wassertemperatur) und dann ein gepflegtes Abendessen beim Birner!
Skyros
Skyros 18. – 25.7.2021
Nach anfänglichen Erschwernissen mit Online-Formularen, Impf- und Testzertifikaten kamen wir dann doch problemlos auf dem kleinen Militärflughafen von Skyros an. Die übersichtliche Landebahn war umringt von zahlreichen Bunkern für die Militärjets.
Der Transfer zum Hotel Hydroussa dauerte nur 20min. Ein kleines Hotel direkt am Sandstrand mit eigener Liegewiese mit Schirmen und Betten und einem guten Frühstücksbuffet. Coronabedingt mussten wir im Haus FFP2-Maske tragen und beim Buffet sogar Einweghandschuhe. Sehr sauber und es hat eigentlich alles funktioniert. Wir schafften es auch mit wenigen Ausnahmen, vor dem Frühstück Schwimmen zu gehen!
Über einen Fußweg mit vielen Stiegen konnte man direkt die Chora erreichen. Die alte Stadt wurde aus Angst vor Piraten auf der Rückseite des großen Felsens gebaut. Möglichst kleine Häuser mit bis heute traditionell kleinen Sesseln.
Von der Chora hat man einen schönen Überblick über den Strand und den Ortsteil Molos. Vor der Küste wurden drei Wellenbrecher aufgebaut um das Wegwaschen des Sandes zu verhindern. Skyros wurde auch die „Prinzessin des Windes“ genannt und dem entsprechend ist das Wetter noch heute.
Unser erster Ausflug mit dem Leihwagen führte uns zu den Ausgrabungen nach Palamari. Dort wurden Befestigungsanlagen aus der Bronzezeit freigelegt. Aus einer ähnlichen Epoche dürfte die Straße stammen, eine Sandpiste und wir haben uns glatt verfahren. Der Fiat Panda hat auch nur eine kleine Gummileiste eingebüßt.
Wir versuchten dann noch drei Strände im Nordwesten: Agios Petros, eine schöne Bucht. Leider gab es dort Quallen, sowie Kira Panagia wo wir einen Badestopp einlegten. In Atsitsa kehrten wir wieder um. Am Abend fuhren wir mit dem Auto in die Chora, dort gibt es einen großen Parkplatz, aber dann geht’s auch zu Fuß weiter.
Den nächsten Tag verbrachten wir wieder an der Ostküste, wo wir in der größten Mittagshitze einen ziemlichen Fußmarsch absolvierten um zum Windmühlen-Cafe zu kommen, denn die einzige Straße war wegen Bauarbeiten gesperrt. Aber wir haben ganz Molos im Zick-Zack abgefahren und waren dann bei Sonnenuntergang noch einmal mit dem Auto bei der Windmühle.
Am Mittwoch begannen wir wieder in Atsitsa wo man noch die Stützen der Verladebahn für den früheren Erztransport sehen kann.
Weitere Strände gab es noch in Fokas und Pefkos, dann quer über die Insel nach Aspous, wo wir im Paradisi Club unter Palmen ein Cola tranken. Leider war der Club und der ganze Strand ansonsten sehr heruntergekommen.. Der Südlichste Punkt war dann Kalamitsa.
Zum Abendessen fuhren wir nach Linaria in die vom Receptions-Boy empfohlene Fischtaverne und sahen vorher vom Kafehaus der Skyros-Fähre beim Einlaufen zu. Das war immer sehr imposant, weil der Kaffehausbesitzer das Einlaufen mit „Also sprach Zarathustra“ untermalte.
Donnerstag war sehr windig, was uns nicht von unserem Bootsausflug abhielt. Wir kamen am Marinestützpunkt vorbei und erhaschen einen Blick auf den Leuchtturm an der Südspitze der Insel. Bei ersten Halt konnten wir durch eine Felsgrotte schwimmen und dann Badestopp in einer wunderschönen Bucht. Nach guter Verpflegung schipperten wir wieder zurück nach Pefkos.
Die letzten beiden Tagen verbrachten wir am Hausstand und mit Spaziergängen in die Chora. Am letzten Abend wurden wir mit einem wunderschönen Vollmond belohnt.
Es hat rundum gepasst.
Mörbisch: die „West Side Story“
Während Corinna mit Sandra und Amlie in Podersdorf Badeurlaub machten, fuhren wir nach Mörbisch, wo wir uns im Gasthof Pfeifer zu einem späten Geburtstagsessen für Corinna trafen. Amelie hatte sich extra fein gemacht und danach stateten wir mit Brigitte und Helmut zum Mörbischer Seefestival.
Die „West Side Story“ war gut besucht und wurde durchaus gut präsentiert. Danach gab es noch ein nicht zu langes und schönes Feuerwerk samt Wasserspielen.
Knapp nach 01:00 Uhr wren wir wieder daheim.







































































































































































































