Seefestspiele Mörbisch 2026

Diesmal „Ein Käfig voller Narren“ oder „La Cage aux Folles“.
Sieglinde hat gezielt einen Tag mit Zweitbesetzung = Drech Sarich statt Alfons Haider als Zsa Zsa ausgewählt.
Begonnen hat der Tag mit einem guten Abendessen in Oggau bei „Monika“, dann ab nach Mörbisch, wo es inzwischen leicht zu regnen begonnen hat. Mit ca. einer Stunde Verspätung ging es dann doch los. Bunt, glitzernd, aufwändig aber irgendwie ohne Pepp.
Also mir hat die witzige Aufführung 2021 auf der Rosenburg viel besser gefallen.

Die Wickelkommode

Es ist höchste Zeit!

Und da ist sie auch schon!

Mit drei großen, doppelten Laden.

Und einem aufgesetzten Wickeltisch.

Kaum schraubt man 4 Stunden ohne Pause, ist schon alles fertig!

Sonnenfinsternis

Am 12. August 2026 fand eine Sonnenfinsternis statt, die man in Österreich als nur als partielle Sonnenfinsternis sehen konnte. Außerdem startete sie erst knapp vor Sonnneuntergang, so dass man je nach Standort nicht einmal diese komplett verfolgen konnte. Wir pilgerten in die Steinhofgründe in der Hoffnung, doch etwas sehen zu können. Ein wolkenloser Himmel war eine gute Voraussetzung.

Aber wir waren nicht die Einzigen!

Gut ausgerüstet mit den Schutzbrillen von 1999!

Ein kurzer Blick, bevor die Sonne unterging.

Es war zwar kein spektakuläres Sonnenfinsternis-Erlebnis aber die Festivalstimmung in den Steinhofgründen war schon sehenswert.

Rückblick auf 1999:

11. August 1999: Totale Sonnenfinsternis Beobachtungsstandort Ruine Landsee im Burgenland. Dort war es durchaus dramatisch: man hatte plötzlich das Gefühl, das Licht wird abgedreht und die Erde steht still. Die Vögel sind verstummt und die Kinder haben gejammert ihnen ist kalt. Und dann ging das Licht wieder an.

Radausflug Donauinsel

Radfahren mit Amelie in der Hauptallee, dann Essen im Alten Jägerhaus und weiter auf die Donauinsel zu einem Schwimmstopp

Aufbruch zu Helmut in den Garten
Flucht vor der Sonne hinters Haus!
Los gehts zum Jägerhaus
Einmal auf und ab in der Hauptallee war aber Pflicht!

Danach noch ein Badeausflug auf die Donauinsel, der sehr erfrischend war.

Sieglinde Geburtstag

Am 30. Juli gab es ein gemütliches Geburtstagsfrühstück auf der Loggia.

Dann eine Grillerei bei Monika und Andi in Purkersdorf, wo ich eine Torte mitbringen durfte.

Am 2. August war dann die Geburtstagsfeier mit Sieglinde und Brigitta beim Binder in Orth angesetzt.

Für die Jause hatten wir Cremeschnitten zum Mitnehmen beim Binder geordert, doch leider fielen die einem technischen Defekt zum Opfer und wir mussten mit Schomlauer Nockerln vorlieb nehmen. Wir übersiedelten in den Garten, wo dann auch Armin dazu kam.

Die Geburtstagsfeier Sieglinde mit Christine fand am 7. August beim Waldsee statt.
Zuerst wurde eine Runde geschwommen, dann kam die mitgebrachte Jause dran. Christine lieferte einen Vollkorn-Zwetschken-Ribisel-Kuchen und ich brachte ein Marillentiramisu mit. Raffi war auch mit einer Freundin da, aber die beiden schafften es nicht auf die Fotos.

Natürlich gab es auch Geschenke:

Ilona und Alex(!) hatten auch was für die beiden Geburtstagskinder.

Dann ging endlich die Grillerei los und wir hatten noch viel Zeit zu plaudern.

Steiermark 2026

Eigentlich war der Auslöser ein Geschenk an Monika und Andi, eine Pathly-Rätseltour, die in Graz stattfinden sollte. Wir wollte sie natürlich begleiten. Wir planten ein paar Tage Wandern in der Steiermark, dann die Pathly-Tour in Graz und abschließend würden wir beide noch einen Abstecher nach Bad Schwanberg zu Hilde und Buddy machen.
Hat fast alles geklappt. Am 21. Juli fuhren wir mit den Poltras elektrisch zuerst auf den Semmering, wo wir mit NÖ-Card den Lift auf den Hirschenkogel benutzen konnten und dort einen kleinen Runggang starteten, der mit einem Abstieg über die steile Schipiste endete.
Weiterfahrt nach Gasen, das Dorf der Steinkogler, die wir Gott sei Dank nicht zu Gesicht bekommen haben. Nächster Ausflug mit der Seilbahn auf den Schöckl mit kleiner Runde. Es folgte eine Wanderung auf der Teichalm samt Moorlehrpfad.

Ein weiterer Programmpunkt waren die Hängenden Gärten der Sulamith, eine Schaugartenanlage die von der Künstlerin Sissy Sichart gestaltet wurde und wo auch viele Arbeiten der Künstlerin, vor allem Keramikköpfe, ausgestellt waren. Und am letzten Tag einen Besuch im Freilichtmuseum Stübing und Weiterfahrt nach Graz zum Kastner und Öhler.

Team A (also wir Beide) fuhren dann mit der Bahn weiter nach Bad Schwanberg, wo uns Hilde vom Bahnhof abholte. Wir verbrachten ein gemütliches Wochenende bei den Budingers mit viel Plauderei und kleinen Spaziergängen. Die anschließende Bahnfahrt nach Hause war mit Platzreservierung dann auch kein Problem.

Sommertheater Rosenburg

Heuer wurde „Sugar – Manche mögen’s heiß“ geboten.

Es gab eigentlich keine uns bekannten Schauspieler und da das Stück natürlich von den Darstellern lebt, war das Ergebnis ja eh ganz nett.
Wir haben Helmut und Brigitta abgeholt und sind zuerst einmal sehr gut Essen nach Harmannsdorf gefahren und von dort noch nach Horn in die Konditorei und dann auf die Rosenburg. Am Abend ging es wieder zurück nach Wien. Ob diese Aktion meiner Sommergrippe gut getan hat, bleibt allerdings dahingestellt.

Mohndorf Armschlag

Zuerst ein Zwischenstopp auf der Schallaburg, diesmal die Ausstellung „Die 80er“.
Eine gelungene Sammlung, die wir mit den Csiszmazias gründlich durchstöberten. Dank NÖ-Card sogar gratis. Ich fand dort auch einen „Au-Anteilschein“, den gleichen, der auch auf meiner Pinwand beim Kloumbau aufgetaucht ist.


Mittagessen in Maria Steinparz, diesmal beim Gasthaus Temper.
Dann hatte sich das Wetter auch wieder beruhigt und wir konnten den ursprünglichn Plan, den Besuch im Mohndorf Armschlag angehen. Die Mohnnudeln waren traumhaft gut, die Rundfahrt mit dem Traktor durch die Felder war nicht ganz so berauschend, weil die Blühe schon fast vorbei war.

Siehe auch frühere Besuche:
Ausstellung Schallaburg „Die 60er“ (2010)
https://www.buergmann.net/chronik/2010/schallaburg/
Ausstellung Schallaburg „Die 70er“ (2017)
https://www.buergmann.net/chronik/2016/schallaburg/
Mohndorf Armschlag (2008)
https://www.buergmann.net/chronik/2008/mohndorf/


Theater im Steinbruch

Diesmal nicht in St. Magarethen, sondern in Purkersdorf! Wir besuchten mit Amelie die Vorstellung „Das begeisterte Haus“. Ein Kindgerechtes Stück, sehr gut aemacht, auch mit vielen Kindern die mich besonders beeindruckten.

Hitzeflucht auf die Rax

Mit der NÖ-Card zur Rax-Seilbahn und hinauf! Allerdings hat es auf der Rax auch ca. 28 Grad gehabt, was aber deutlich weniger ist, als die 38 Grad in Wien!
Mittagesse gleich bei der Bergtation und nach einem kurzen Spaziergang zum Ottohaus ein angenehm kühle Pause auf der Picknickdeck im Schatten der Latschen.
Dann wieder gemütlich zurück und problemlos nach Hause.
Ein gelungener Hitzetag!