Die Schröders waren wieder einmal im Lande (eh schon länger nach einem Portugal Aufenthalt) und wir trafen uns zum Plaudern und Essen im Großen Schutzhaus im Rosental.


Neustart 2020
Die Schröders waren wieder einmal im Lande (eh schon länger nach einem Portugal Aufenthalt) und wir trafen uns zum Plaudern und Essen im Großen Schutzhaus im Rosental.

Wir haben Amelie in der Früh abgeholt und sind dann mit ihr zu Helmut in den Garten gefahren. Dort haben wir einen gemütlichen Tag verbracht. Amelie blieb dann dort und wir waren schon unterwegs, als das schlimme Gewitter los ging, wo es sogar bei Frau Radl eingeschlagen hat.

29. Juni bis 7. Juli – Unser Urlaub startete per Flugzeug nach Santorin. Bei der AUA gabs statt Essen und Kaffee nur Wasser und Schokolade. planmässig mit dem Bus nach Kamari in ein schönes 5* Hotel „La Mer“ mit einem riesigen, runden Bett.
Wir spazierten die Uferpromenade bis zu einer gemütlichen Taverne und der Abend war gerettet. Am nächsten Tag lange Anreise nach Paros: 13:30 Bus, 15:30 Fähre, Zwischenstopp in Naxos, Ankunft Parikia auf Paros 19:00. Bus zum Hotel Contaratos Beach in Naoussa. Dann ab in die Stadt zum Essen.
Quirliges Schicki-Micki-Flair am Hafen mit stolzen Preisen.
Unser Hotel Gott sei Dank etwas ruhiger am Ortsrand.
Mit dem Mietauto (Klimaanlage statt Strandbuggy) gings rund um die Insel (54km)
Zuerst die ehemalige Hauptstadt Lefkes, das Fischerdorf Aliki und etliche Strände.
Am nächsten Tag sahen wir in Pariki außer dem Hafen noch die verwinkelten Gassen und die Kirche der 100 Türen und noch weitere Strände mit teilweise horrenden Schirm+Liegen-Preisen (60€ und mehr).
Danach Relaxen am hoteleigenen Strand (ohne Gebühren) und Genießen.
Radausflug mit den Mischeks, von Kirchberg am Wagram
Kurzbeschreibung
Ambitionierte RadlerInnen führt diese Entdeckertour auf 38 hügeligen Kilometern durch die terrassenförmig angelegten Weingärten rund um Großriedenthal, vorbei an der Lössformation „Neun Mauna“ und durch die idyllischen Kellergassen von Feuersbrunn direkt zur bestens bestückten Gebietsvinothek Weritas in Kirchberg am Wagram. Bis zum Horizont erstreckt sich der Fernblick an klaren Tagen von den Aussichtswarten in Fels am Wagram und in Neudegg.
Beschreibung
Die Tour startet von der Gebietsvinothek in Kirchberg und führt vorbei am Alchemistenpark nach Oberstockstall und dem gleichnamigen Schloss. Auf ruhigen Nebenstraßen geht es nach Ottenthal, durch die schöne Kellergasse bergauf in die Weinberge. Die schöne Aussicht genießend geht es bergab nach Neudegg. Nach der Ortschaft neben einem Rastplatz mit fantastischer Fernsicht erstreckt sich auf einer Anhöhe ein seltener Trockenrasenhang, der ganz spezielle Flora und Fauna beherbergt. Links am Weg nach Großriedenthal ist die Lössformation der „Neun Mauna“ zu erkennen. In Großriedenthal radeln wir durch eine enge Gasse auf das Rathaus und die mittelalterliche Pfarrkirche zu. Durch eine Kellergasse geht es zurück in die Weinberge Richtung Gösing durch die bekannten Weinlagen „Eisenhut“ und „Goldberg“. Von Gösing mit seinen schönen ruhigen Gassen geht es bergauf durch Kellergassen, Weingärten und Hohlwege in der Lösslandschaft und wieder bergab Richtung Feuersbrunn. Dieser Abschnitt der Route bietet eine Fernsicht bis zum Alpenvorland. Die langgezogene Kellergasse von Feuersbrunn führt ins Ortszentrum. Entlang der Wagramkante fahren wir nach Fels am Wagram. In Fels folgen sportliche Radfahrer der Beschilderung zur Felser Warte – verbunden mit einer steilen Auf- und Abfahrt durch zwei der zahlreichen Felser Kellergassen. Entspannter ist die Option durch den Ort selbst der „Donauschleife“ folgend. Kurz vor Thürnthal treffen beide Routen wieder aufeinander und es geht direkt am barock-klassizistischen Schloss vorbei und über Engelmannsbrunn zurück zur Gebietsvinothek in Kirchberg.
Die ersten Wettervorhersagen waren schauerlich. Wir fürchteten ein völlig verregnetes Wochenende, doch schließlich war der Regen nur auf der Hinfahrt und ab da war herrlichster Sonnenschein und Radfahrwetter!
Wie gewohnt trafen wir uns schon am Freitag Abend, diesmal in Bad Gleichenberg zu einem gepflegten Abendessen in der „Delikaterie“.
Diesmal waren wir 15 RadlerInnen, die Klemms hatten auch Julia mit. Julia fur als einzige ein Mountainbike ohne Akku. Unsere erste Runde war die „Tatscherland-Tour“ , die als „schwer“ und „nur für gut konditionierte Radler“ beschrieben war. Aber kein Problem, wenn man jung und voller Power ist! Aber es dauerte seine Zeit, auch wegen unserem Abstecher zum Gasthaus Kaufmann in Wetzelsdorf, und wir landeten dann direkt mit den Fahrrädern beim Buschenschank Leitgeb in Bad Gleichenberg.
Am Sonntag war dann die Bad-Radkersburg-Liebmannsee-Runde dran. Die sollte zwar auch sehr lang sein (es wurden wieder 70km), aber die Steigungen waren wesentlich freundlicher. Diesmal fuhren wir frisch geduscht mit dem Auto zur Buschaenschank Leitgeb.
Den Abschluss bildete am Montag die Kraftquellentou. Mit nur 35km ein wahre Erhohlung!
Trotz Mittagessen und ausgiebeiger Kaffeepause am Schluss kamen wir nahezu staufrei wieder nach Hause. Extra Lob an Julia, die problemlos mit uns ohne „mullen und knullen“ mithalten konnte!
Alle Fotos gibts auf https://youtu.be/w1yZmrfqEj8
Die Tour startet am Praterstern, der immer wieder einen neuen Look erhält und derzeit fast ansprechend ausschaut. Admiral Tegetthoff ist immer noch leicht zu finden, auch wenn es schwer vorstellbar ist, dass er einmal das Zentrum des Pratersterns war.
Vorbei am Gasthaus Hansy in die Dauerbaustelle Praterstraße, die stellenweise schon den neuen Stil mit Fahrradhighway und dezentem Autoverkehr erahnen lässt.
Im Zuge dieser Veränderungen sind auch die Gedenksteine an jüdische Mitbewohner, die seinerzeit von den Mazis ermordet wurden, verschwunden. Ich gehe aber davon aus, dass nach Fertigstellung eine neue Form der Würdigung gefunden wird.
Sowohl die ansprechenden Hausfassaden als auch die heimeligen Innenhöfe bzw. Durchhäuser sind leicht zu finden. Auch das nach dem Karl-May-Hengst benannte Radsportgeschäft „Rih“ mi seinen Frauenkopf-Vignetten. Am Ende der Praterstraße gehts dann im Zickzack über die Schwedenbrücke, den Laurenzerberg, den Fleichschmarkt und die Postgasse Richtung Lueger-Denkmal, das umstritten ist, aber trotzdem noch immer da steht. Im Stadtpark erwartete uns das „Genussfestival“ mit Köstlichkeiten aus ganz Österreich und wir kosteten uns durch etliche Bundesländer..
Über Ring und Oper gelangten wir zum Heldenplatz und duch den Volksgarten wieder zurück zu den Museen. Am Ende des Museumsquartiers war dann auch mit dem Denkmal für Marcus Omofuma am „Platz der Menschenrechte“ das Ende unserer Tour erreicht.
Damit wir wenigstens einmal vor der Pfingsttour Rad fahren waren, sin dwir einmal rund um den Wienerwaldsee gefahren. Danach haben wir uns bei den Poltras eingeladen.


Inzwischen ist Sigis Knie auch wieder verheilt.