Es war wieder einmal ein Museumsbesuch fällig, diesmal die Ausstellung Max Oppenheimer und Gabriele Münter, die Freundin von Wasili Kandinsky.
Breitenseer Lichtspiele
Historischer Kinobesuch im ältesten Kino Wiens:
Ich hab mir mit Gerhard „Vienna Calling“, eine sehr Dokumentation über die aktuelle Wiener Musikszene angeschaut. Mit Nino, Voodoo Jürgens, Ernst Molden und viele mir Unbekannte Musikerinnen und Musiker. Leider irgendwie unübersichtlich und ohne durchgängige Erklärungen, aber samt Ambiente sehenswert!
Per Bike zum Pezzl
Bin wieder einmal beim Pezzl gewesen. Diesmal mit E-Bike und mit Bass am Buckel.
Erstes Üben nach der Sommerpause, war aber gemütlich wie immer. Schließlich hat ja Ernstl mit Aufnahmen von 3 neuen Songs gedroht und Miller hat angeblich im November Zeit!


Mörbisch – ABBA
Von Helmut gab’s als Weihnachsgeschenk wieder einmal ein Musical in Mörbisch.
Heuer stand ABBA auf dem Programm.
Angefangen haben wir mit einer Jause bei uns, wo es neu ausprobierte Heidelbeer-Muffins gab. Dann haben wir in Mörbisch im Gasthof Pfeiffer, der mittler Weile ein Steakhouse ist, gespeist. Entgegen anfänglicher triester Wetterprognosen war es ein schöner Abend, etwas kühl und windig, aber trocken! ABBA bot ein fulminates Bühnenbild mit aufwendiger Inszenierung und den bekannten Hits.
„La Gacilly“ in Baden
Zum wiederholten Mal waren wir wieder in der Fotoausstellung „La Gacilly“ die sich durch große Teile der Stadt Baden erstreckt. Das Wetter war sommerlich-sonnig, aber nicht extrem, und wir wanderten den ganzen Parcour einschließlich Zwischenstopp im Eisgeschäft ab. Das Thema war „Orient“, hat uns nicht ganz so gut gefallen wie das letzte Jahr, aber es waren doch viele schöne Fotos dabei.
Die Frage ist, ob man sich mehr für den dokumentarischen Wert der Aufnahmen, oder so wie wir, eher für den künstlerischen Aspekt, interessiert.
Konzert Lu Jing
Wir wurden überraschend von Gerhard bzw. Hui auf ein Chinesisches Konzert im Musikvereinssaal eingeladen. Die Künstlerin Lu Jing spielte mit verschiedenen Esembles auf einem Guzheng, einer Art chinesischer Harfe bzw Zither. Begleitet wurde sie entweder von mehreren anderen Guzheng Spielerinnen, einem Pianisten oder den Vienna Strings Quartett (das waren interessanter Weise 5 Personen, aber vielleicht hat die Dame an der 2. Geige nicht gezählt 😉 Dann gab es noch einen Satz aus einem Violinkonzert von einem jungen Geiger mit Pianobegleitung.
Alles in allem sehr abwechslungsreich und interessant.
Danach gingen wir noch stilecht am Naschmarkt chinesisch Essen und Gerhard lud noch zu einem Geburtstags-Prosecco.
Sommertheater Mödling
Leopoldmuseum mit Klimaanlage!
Sommertheater Rosenburg
Auch heuer haben wir wieder sponten den Entschluss gefasst, das Sommertheater auf der Rosenburg zu besuchen. Am Programm stand „Shakespeare in Love“, was uns zwar jetzt nicht so besonders lockte aber mangels anderer Möglichkeiten haben wir noch Brigitte und Helmut motiviert und sind zu viert losgefahren.
Begonnen haben wir mit einem kurzen Spaziergang im Nationalpark Kamptal in Schönberg.
Landschaftlich wirklich sehenswert, aber der Weg war leider in der prallen Sonne und somit war es ziemlich heiß. Dann weiter zum Mittagessen nach Mold „zum Knell“ und in gewohnter Weise nach Horn ein Zimmer im Hotel Blie belegen.
Dann noch rasch ein Eis im Café Leo und von dort zur Rosenburg.
Die Aufführung war Erwartungsgemäß seicht aber nett. Brigitte fragte noch bei den Schauspielern nach, ob wir Lizzy Engstler oder doch die Zweitbesetzung gesehen hatten. (Es war die Zweitbesetzung). Nach der Nächtigung im sehr spärlich belegten Hotel Blie fuhren wir nach Ottenstein und spazierten zum Ottensteiner Schloss und um einen Teil des Stausees. Nach einem neuerlichen Zwischenstopp im Café Leo fuhren wir nach Stammersdorf wo wir den Tag beim bewährten Heurigen Holledauer ausklingen ließen.
TABBY Ausstellung
Über 200 Werke weltweit
Mit seiner ersten großen Ausstellung hat Tabby lange gewartet – bis er den richtigen Ort gefunden hat. Ein altes Fabrikgebäude in Penzing. „Ich habe angefangen, auf den Straßen Wiens zu malen – und nun wollte ich meiner Heimatstadt zeigen, was ich nach zehn Jahren gemacht habe. Nicht nur in Wien, sondern weltweit.“

Mittlerweile gibt es mehr als 200 Werke des Straßenkünstlers, die über die ganze Welt verstreut sind. „Und jetzt können Sie zum ersten Mal alle Bilder an einem Ort sehen. Alle Bilder hier sind original. „Es wird schon seit Monaten gezeichnet, also gibt es wirklich etwas Schönes zum Anschauen“, sagte Tabby. Es ist wahrscheinlich die größte Street-Art-Ausstellung eines Wiener Künstlers. (newsbreezer.com)
Überraschend nahe, gut und reichhaltig!
