Kellergassenradtour

Radausflug mit den Mischeks, von Kirchberg am Wagram

Kurzbeschreibung

Ambitionierte RadlerInnen führt diese Entdeckertour auf 38 hügeligen Kilometern durch die terrassenförmig angelegten Weingärten rund um Großriedenthal, vorbei an der Lössformation „Neun Mauna“ und durch die idyllischen Kellergassen von Feuersbrunn direkt zur bestens bestückten Gebietsvinothek Weritas in Kirchberg am Wagram. Bis zum Horizont erstreckt sich der Fernblick an klaren Tagen von den Aussichtswarten in Fels am Wagram und in Neudegg.

Beschreibung

Die Tour startet von der Gebietsvinothek in Kirchberg und führt vorbei am Alchemistenpark nach Oberstockstall und dem gleichnamigen Schloss. Auf ruhigen Nebenstraßen geht es nach Ottenthal, durch die schöne Kellergasse bergauf in die Weinberge. Die schöne Aussicht genießend geht es bergab nach Neudegg. Nach der Ortschaft neben einem Rastplatz mit fantastischer Fernsicht erstreckt sich auf einer Anhöhe ein seltener Trockenrasenhang, der ganz spezielle Flora und Fauna beherbergt. Links am Weg nach Großriedenthal ist die Lössformation der „Neun Mauna“ zu erkennen. In Großriedenthal radeln wir durch eine enge Gasse auf das Rathaus und die mittelalterliche Pfarrkirche zu. Durch eine Kellergasse geht es zurück in die Weinberge Richtung Gösing durch die bekannten Weinlagen „Eisenhut“ und „Goldberg“. Von Gösing mit seinen schönen ruhigen Gassen geht es bergauf durch Kellergassen, Weingärten und Hohlwege in der Lösslandschaft und wieder bergab Richtung Feuersbrunn. Dieser Abschnitt der Route bietet eine Fernsicht bis zum Alpenvorland. Die langgezogene Kellergasse von Feuersbrunn führt ins Ortszentrum. Entlang der Wagramkante fahren wir nach Fels am Wagram. In Fels folgen sportliche Radfahrer der Beschilderung zur Felser Warte – verbunden mit einer steilen Auf- und Abfahrt durch zwei der zahlreichen Felser Kellergassen. Entspannter ist die Option durch den Ort selbst der „Donauschleife“ folgend. Kurz vor Thürnthal treffen beide Routen wieder aufeinander und es geht direkt am barock-klassizistischen Schloss vorbei und über Engelmannsbrunn zurück zur Gebietsvinothek in Kirchberg. 

Mit Amelie in Laxenburg

Schönwetterprogramm mit Amelie: Spaziergang in Laxenburg mit vorherigem Eisessen und obligater Bootsfahrt. Amelie hat voll Begeisterung das Boot steuern dürfen und brachte uns wieder sicher zurück ans Ufer. Dafür gab’s nacher noch Würstl bei der Jausenstation.

DDSG Themenfahrt

Griechenland auf der Donau! Zumindest kulinarisch und musikalisch.
Mit Helmut und Brigitta und gutem Buffet. Da Wetter war eher durchwachsen, aber an Bord war es trocken .

Pfingstradeln 2024 – Bad Gleichenberg 18. bis 20. 5.

Die ersten Wettervorhersagen waren schauerlich. Wir fürchteten ein völlig verregnetes Wochenende, doch schließlich war der Regen nur auf der Hinfahrt und ab da war herrlichster Sonnenschein und Radfahrwetter!
Wie gewohnt trafen wir uns schon am Freitag Abend, diesmal in Bad Gleichenberg zu einem gepflegten Abendessen in der „Delikaterie“.
Diesmal waren wir 15 RadlerInnen, die Klemms hatten auch Julia mit. Julia fur als einzige ein Mountainbike ohne Akku. Unsere erste Runde war die „Tatscherland-Tour“ , die als „schwer“ und „nur für gut konditionierte Radler“ beschrieben war. Aber kein Problem, wenn man jung und voller Power ist! Aber es dauerte seine Zeit, auch wegen unserem Abstecher zum Gasthaus Kaufmann in Wetzelsdorf, und wir landeten dann direkt mit den Fahrrädern beim Buschenschank Leitgeb in Bad Gleichenberg.

Am Sonntag war dann die Bad-Radkersburg-Liebmannsee-Runde dran. Die sollte zwar auch sehr lang sein (es wurden wieder 70km), aber die Steigungen waren wesentlich freundlicher. Diesmal fuhren wir frisch geduscht mit dem Auto zur Buschaenschank Leitgeb.

Den Abschluss bildete am Montag die Kraftquellentou. Mit nur 35km ein wahre Erhohlung!
Trotz Mittagessen und ausgiebeiger Kaffeepause am Schluss kamen wir nahezu staufrei wieder nach Hause. Extra Lob an Julia, die problemlos mit uns ohne „mullen und knullen“ mithalten konnte!

Alle Fotos gibts auf https://youtu.be/w1yZmrfqEj8

10000 Schritte: Nr. 09 „Die Demonstrative“

Die Tour startet am Praterstern, der immer wieder einen neuen Look erhält und derzeit fast ansprechend ausschaut. Admiral Tegetthoff ist immer noch leicht zu finden, auch wenn es schwer vorstellbar ist, dass er einmal das Zentrum des Pratersterns war.
Vorbei am Gasthaus Hansy in die Dauerbaustelle Praterstraße, die stellenweise schon den neuen Stil mit Fahrradhighway und dezentem Autoverkehr erahnen lässt.
Im Zuge dieser Veränderungen sind auch die Gedenksteine an jüdische Mitbewohner, die seinerzeit von den Mazis ermordet wurden, verschwunden. Ich gehe aber davon aus, dass nach Fertigstellung eine neue Form der Würdigung gefunden wird.
Sowohl die ansprechenden Hausfassaden als auch die heimeligen Innenhöfe bzw. Durchhäuser sind leicht zu finden. Auch das nach dem Karl-May-Hengst benannte Radsportgeschäft „Rih“ mi seinen Frauenkopf-Vignetten. Am Ende der Praterstraße gehts dann im Zickzack über die Schwedenbrücke, den Laurenzerberg, den Fleichschmarkt und die Postgasse Richtung Lueger-Denkmal, das umstritten ist, aber trotzdem noch immer da steht. Im Stadtpark erwartete uns das „Genussfestival“ mit Köstlichkeiten aus ganz Österreich und wir kosteten uns durch etliche Bundesländer..
Über Ring und Oper gelangten wir zum Heldenplatz und duch den Volksgarten wieder zurück zu den Museen. Am Ende des Museumsquartiers war dann auch mit dem Denkmal für Marcus Omofuma am „Platz der Menschenrechte“ das Ende unserer Tour erreicht.

Radrunde Wienerwaldsee

Damit wir wenigstens einmal vor der Pfingsttour Rad fahren waren, sin dwir einmal rund um den Wienerwaldsee gefahren. Danach haben wir uns bei den Poltras eingeladen.

Pause mit Lunchpaket
Der Wienerwaldsee

Inzwischen ist Sigis Knie auch wieder verheilt.

10000 Schritte: Nr. 07 „Die Entschleunigende“

Bei herrlichem Wanderwetter, für den 1.April viel zu warm (26 Grad), starteten wir unsere Tour bei der U2 Station Stadlau. Am Hundeabrichtplatz vorbei erreichten wir das Mühlwasser. Auf der Südseite spazierten wird dem Wasser entlang durch die schöne Natur. Auf der gegenüberliegenden Seite sahen wir das Strandbad Stadlau. Am entfernten Kraftwerk Donaustadt vorbei landeten wir am Biberhaufenweg, unseren Wendepunkt, wo wir auf das Nordufer wechselten. Die Uferpromenade mit den dicken alten Bäumen war der richtige Platz für eine kurze Mittagsrast und führte und dann zurück bis zum Reiterhof. Vorbei am Wohnprojekt Kapellensiedlung marschierten wir Richtung Donauspital . Dort war auch bei der gleichnamigen U2 Station das Ende unserer Wanderung.

Monikas neues Fahrrad

Da Monikas E-Bike beim letzten Radausflug kläglich versagt hat, hat sie sich jetzt ein „Gscheites“ gekauft. Wir nutzten das schöne Wetter um mit ihr und Andi eine Proberunde zu drehen. Wir mussten darüber hinaus natürlich noch die Strecke nach Purkersdorf und zurück bewältigen und kamen somit auf ca. 35km.
Purkersdorf-Baunzen-Gartenstraße-Dambach-Steinbruch-Purkersdorf

Anreise nach Purkersdorf