Das Wetter muss genutzt werden und wir müssen unbedinge ein bissl Rad fahren!
Also ab zu Helmut in den Garten. Ein herrlicher Ausflug.





Neustart 2020
Das Wetter muss genutzt werden und wir müssen unbedinge ein bissl Rad fahren!
Also ab zu Helmut in den Garten. Ein herrlicher Ausflug.




Bei herrlichem Wanderwetter, für den 1.April viel zu warm (26 Grad), starteten wir unsere Tour bei der U2 Station Stadlau. Am Hundeabrichtplatz vorbei erreichten wir das Mühlwasser. Auf der Südseite spazierten wird dem Wasser entlang durch die schöne Natur. Auf der gegenüberliegenden Seite sahen wir das Strandbad Stadlau. Am entfernten Kraftwerk Donaustadt vorbei landeten wir am Biberhaufenweg, unseren Wendepunkt, wo wir auf das Nordufer wechselten. Die Uferpromenade mit den dicken alten Bäumen war der richtige Platz für eine kurze Mittagsrast und führte und dann zurück bis zum Reiterhof. Vorbei am Wohnprojekt Kapellensiedlung marschierten wir Richtung Donauspital . Dort war auch bei der gleichnamigen U2 Station das Ende unserer Wanderung.
Da Monikas E-Bike beim letzten Radausflug kläglich versagt hat, hat sie sich jetzt ein „Gscheites“ gekauft. Wir nutzten das schöne Wetter um mit ihr und Andi eine Proberunde zu drehen. Wir mussten darüber hinaus natürlich noch die Strecke nach Purkersdorf und zurück bewältigen und kamen somit auf ca. 35km.
Purkersdorf-Baunzen-Gartenstraße-Dambach-Steinbruch-Purkersdorf




… Alle Jahre wieder … lockt nicht nur Weihnachten, sondern auch die Marillenblüte in der Wachau. Heuer haben wir den Zeitpunkt sehr gut erwischt und die Bäume wirklich in voller Blüte gesehen. Wir haben Monika und Andi mitgenommen. Eigentlich mit der NÖ-card ins Karikaturmuseum nach Krems. Danach gings nach Tiefenfucha ins Gasthaus Tiefenböck zu bodenständiger, guter Küche. Der anschließende Rundgang samt Marillennektar-Verkostung führte uns durch blühende Baumbestände. Abschließend noch ein kurzer Besuch im „Schlüsselamt“, Monikas Lieblings-Ramschladen und in die Konditorei Rainitz beim Bahnhof (dort gibts tatsächlich laktosefreie Mehlspeisen!)
Beim Durchblättern des NÖ-Card Katalogs sind wir über das Glasmuseum in Weigelsdorf gestolpert. Wir haben diesen Besuch gleich mit einem Mittagessen bei der Mina-Tant in Schranawand, natürlich in Begleitung vom Ernstl, verbunden.
Im Glasmuseum waren auch noch die Glasbläser aktiv und die gesamte Ausstellung ist so umfangreich, dass wir nach den Glasbläsern zuerst Essen gingen und uns dann dem Museum widmeten.
Im Anschluß plauderten wir noch mit Ernstl und tranken Kaffee in seiner Voodoo Lounge.
Bildungsreise Zypern 7.-21.2.2024
Angespornt von den Mischeks haben wir im Februar(!) mit ihnen eine Bildungsreise nach Zypern gebucht. Also kein wirklicher Badeurlaub.
1. Tag – Anreise über Antalya nach Ercan, erstes Hotel „Novel Central Point“ in Famagusta.
Damit war der erste Tag schon fast vorbei, es gab noch ein durchaus gutes Abendbuffet.
2. Tag – Besuch Nikosia mit großer Karawanserei und dann zu Fuß über die Grenze in den Griechischen Stadtteil (ohne Reiseleiter, der durfte als Türke nicht über die Grenze). Einmal durch die Altstadt zur Venezianischen Stadtmauer und zurück zum Bus.
Weiterfahrt zur Römerstadt Salamis mit den Ruinen der Therme und des Amphietheaters. Dann der Besuch des Miniaturenparks mit 15 zypriotischen Sehenswürdigkeiten und der Kirche Panagia Pergaminiotissa.
Als Abschluss das Kloster St. Barnabas mit Kirche und Grabkapelle.
3. Tag – Fahrt zur Halbinsel Karpaz, Zwischenstopp bei Regen in Dipkarpaz mit der orthodoxen Kirche Agios Syesios und einer Moschee, dann durch den von Eseln “bewachten” Nationalpark zum St. Andreas Kloster mit der unscheinbaren Heilquelle. Fotostopp beim Golden Beach und dann zur EU-restaurierten Kirche Agios Afksentios in Büyükkonuk.
4. Tag – Famagusta, die Lala-Mustafa-Pascha-Moschee war früher unübersehbar eine gotische Kathedrale (St. Nikolaus), an die ein Minarett dazugbaut wurde. Der obligate Besuch eines Teppichgroßhändlers ist informativ und bleibt ohne Folgen.
Weiter nach Kyrenia ins „Riverside Garden Hotel“. Eine idyllische Hotelanlage, leider ziemlich abgewohnt – drei Versuche um ein brauchbares Zimmer zu bekommen, später sogar noch ein viertes Mal umgezogen. Und wieder reichhaltiges, gutes Buffet.
5. Tag – Fahrt durchs Pentadaktylos-Gebirge zum Kloster Bellapais. in Kyrenia Besuch des alten Hafen und der Festung samt Museum. Dort liegt z.B. ein 2300 Jahre altes Schiffswrack. Pflichtbesuche in der Schmuck und Ledermanufaktur, aber auch dort kein Kaufzwang.
6. Tag – in Eigenregie mit dem Dolmus nach Kyrenia, wo wir im Hafen Fisch essen, abschließend Rundgang durch die Altstadt.
7. Tag – fakultative Jeep-Tour zu (nachgebildeten) Terrakotta-Figuren, einer Käsemacherin, einem Bäcker wo wir selber kneten durften und zu unterirdischen Königsgräbern. Essensstopp in einem Lokal am Caretta-Strand. Keine Schildkröten zu sehen und nur eine ganz „Alternative“ ließ es sich nicht nehmen trotz Kälte schwimmen zu gehen.
8. Tag – zweiter Teil der Bildungsreise im „5 Sterne“ Salamis Bay Conti Hotel mit Spa-Bereich und wirklich beeindruckendem Buffet. Allerdings wieder ein Zimmerproblem. Am „Penthouse-Zimmer“ im 8.Stock des siebenstöckigen Nebengebäudes, randalieren rund um die Uhr die Lüftungsanlagen des Hauses . Für den nächsten Tag wurden uns bessere Zimmer versprochen. Das Abendbuffet und die Bar (All inclusive!) entschädigen uns einigermaßen.
9. Tag – nach einer erduldeten Nacht zwei schöne Zimmer im anderen Nebengebäude. Sieglinde und Christine gönnen sich einen Besuch im Hamam und die 2 Peter nutzen die Sauna mit anschließendem Kaltbad im Meer.
10. Tag – wir buchen für 3 Tage ein Mietauto, mit dem man auch in den Südteil der Insel darf. Zuerst im Stress nach Nikosia, wo wir beim Grenzübergang noch eine Versicherung für den Süden abzuschließen ist (25€). Leider kommt es im „Großstadttrubel mit Linksverkehr“ zu einem harmlosen „Feindkontakt“ mit einem türkischen Mercedes, der uns dann leider den Versicherungsselbstbehalt von 200€ kostet.
Auf der griechischen Seite noch einmal zu Fuß durch Nikosia.
11. Tag – Start zu einem Salzsee in dem es Flamingos zu bestaunen gibt, weiter zur Hala-Sultan-Tekke-Moschee, einem der wichtigsten islamischen Heiligtümer. Grab von Mohammeds Tante bestaunt. Schließlich Larnaka, endlich so etwas wie touristisches Flair auf der Hafenpromenade.
12. Tag – an unser letzter Tag mit dem Mietauto zur Ayia Thekla Kapelle, zur Steinernen Brücke, zu den Cyclops Caves von Kap Greco und nach Ayia Napa. Außer einem wegen Renovierung geschlossenem Kloster auch ein 600 Jahre alten Baum und ein Skulpturenpark. Allerdings ist im Februar in Ayia Napa ziemlich tote Saison.
13. Tag – Ein Spaziergang in den einzigen zu Fuß erreichbaren Ort der Umgebung wo es zumindest eine kleine Moschee, eine Kirche und ein paar heruntergekommene Lokale und Geschäfte gibt.
Das Wetter ist ab Mittag sogar strandtauglich, allerdings eignet sich das Meer aus meiner Sicht nur als Kaltwasserbecken nach der Sauna. Ein paar ganz Kälteunempfindliche mussten beweisen, dass man hier durchaus schwimmen kann.
14. Tag – mit Karten spielen auf der Terrasse und Saunabesuch zu viert (türkisch, in Badekleidung) samt obligater Erfrischung im Meer legen wir einen Entspannungstag ein.
15. Tag – Zwei Uhr morgens Tagwache mit kleinem Frühstück, um 3:30 Abfahrt zum Flughafen. In Antalya Zwischenstopp mit Auftanken und Wartezeit. Weiterflug nach Wien ohne Verpflegung, aber in Schwechat gibt’s ja beim Billa Leberkässemmeln!
Um 14:30 Ortszeit schließlich wieder zu Hause.
Adventmarktrunde haben wir heuer mit den Poltras keine geschafft, aber es hat immerhin zu einem Winterspaziergang in Purkersdorf gereicht!

Ilona lud uns sozusagen im Gegenzug für Sigis Geburtstagsfeier in Schönbrunn samt den Mischeks nach Steyr.
Jürgen bot uns eine perfekte Stadtführung, wir waren im 1. Österreichischen Weihnachtsmuseum, am Weihnachtsmarkt, beim Schloss und zum Abschluß fuhren wir zu Jürgen nach Leonding zum Abendessen.
Wieder eine Runde nach dem Buch 10000 Schritte durch Wien.
Von der Großfeldsiedlung zum Marchfeldkanal.
Da uns Ilona mit Tonka begleiten wollte suchten wir eine besonders hundefreundliche und, mit Hinblick auf Ilonas Knie, eine möglichst ebene Tour aus.
Bei strahlendem Sonnenschein, einem völlig untypischen Allerheiligenwetter, trafen wir uns bei der U1 Station Großfeldsiedlung. Eine Gegend, in die man ohne besonderen Anlaß sicher nicht kommt.
Wir inspizierten die Großfeldsiedlung samt Pfarrkirche Heiliges Kreuz und Einkaufszentrum, dann unter der Bahntrasse hindurch zur Nordrandsiedlung. Weiter über krähenbewachte Felder und vorbei am ÖKO-Ernteland zum „Wald der Jungenwienerinnen“ einem Aufforstungsgebiet mit viel Luft nach oben. Durch die Gerasdorfer Stadwildnis erreichten wir dann den Marchfeldkanal, den wir bis zur Brünner Straße entlang spazierten. Schließlich fuhren wir noch ein paar Stationen mit dem 31er zur Shuttleworthstraße, wo wir im Schutzhaus Groß Jedlersdorf einkehrten und unser wohlverdientes Mittagessen bekamen.