Donauinsel

Wenn schon ein herrlicher Badetag im Wetterbericht angekündigt wurde, planten wir einen Radausflug auf die Donauinsel. Zuerst mit der S45 bis Handelskai und dann hinunter bis zum Inselkilometer 0,00 am flußabwärtigen Spitz.

Wir machten noch einen herrlichen Badestopp im FKK Bereich bei der Walulisobrücke. Dann wurden endlich die mitgenommenen Essensvorräte im Schatten auf der Picknickdecke verspeist. Ein weiterer Badestopp im Bereich Steinspornbrücke, wo das wasser deutlich kühler war. Ein paarmal haben wir das Ufer aus Sightseeing-Gründen gewechselt. Der neue „Copa Beach“ ist wohl mehr was für die jungen Party-Löwen, Urlaubsfeeling, dem wir auch im Urlaub meist ein wenig ausweichen.
Dann wieder mit der S45 heim.

Ein perfekter Radfahr-/Badetag!

Rosenburg

„Ein Käfig voller Narren“ auf der Rosenburg lockte uns auf einen Waldvierteltrip.
(Geburtstagsgeschenk von Helmut und Brigitte)
Zuerst machen wir einen Abstecher Richtung Hardegg und landeten in der Perlmutt-Manufaktur.

Dann weiter auf den Spuren der Novotny-Kindheit:

Danach weiter nach Horn, wo wir in bewährter Weise im Gasthof Blie Zimmer gebucht hatten. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung zur Rosenburg.

„Ein Käfig voller Narren“ war sehr unterhaltsam und gut gespielt. In den Hauptrollen brillierten Herbert Steinböck und Wolfgang Lesky, den man als „Ja natürlich-Bauer“ kennt.
Der „Butler“ Futurelove Sibanda fiel durch seine Beweglichkeit und Komik auf. Lizzy Engstler war natürlich auch wohl bekannt.

Nach einem ausgiebigen Frühsrück drehten wir noch eine Runde in Rosenburg bis zur Graslhöhle auch Zwerglloch genannt.

Weiter gings nach Gars, wo wir aber nur bis zur Ruine hinauf gingen und dann war Mittagessen bei der Graslwirtin in Mörtersdorf angesagt.
Ein kurzer Besuch im Flussbad Plank am Kamp war natürlich obligat.
Den Abschluss dieses schönen Wochenendes bildete ein Rundgang durch die Altstadt von Eggenburg.

Fotoausstellung in Baden

Bereits zum zweiten (oder dritten?) Mal haben wir uns die Fotofestival , mit dem Namen La Gazille im ganzen Ortsgebiet von Baden angeschaut. Diesmal war Gerhard und Mary-June mit von der Partie. Das Festival findet seit 2018 jährlich in Baden statt und war wie immer sehenswert.

Nach einem sehr iteressanten Rundgang landeten wir in Sooß beim Heurigen. Nur Mary-June war irgendwie nicht sehr beeindruckt.

Praterbühne Manuel Rubey

Zuerst haben wir Andi zum Geburtstag in die Luftburg eingeladen und dann sind wir in die neue Praterbühne von Viktor Gernot gegangen. Es hat sofort zu regnen begonnen und Manuel Rubey war mit seinem Progemm Goldfisch auch ziemlich enttäuschend.
Wir haben dann in der Pause abgebrochen und sind noch zu uns gefahren, das neue Wohnzimmer herzeigen!

Rattenbesuch

Fabian hatte einen unerwarteten Besuch nächtens am Klo am Rennweg: Eine Ratte hatte sich den Weg durch das alte Blei-WC-Abflussrohr gebissen und wollte Fabians Wohnung erkunden. Fabian war aber so geistesgegewärtig, dass er die Ratte zurück in das Loch scheuchte und einen Notfallverschluss mit Müllsäcken herstellte. Ich habe das am nächstentag dann noch mit einem Blechstreifen verbessert und bereits ein paar Tage später hatte der Installateur nicht nur das Rohr getauscht und die Fliesen wieder ausgebessert, sondern gleich ein neues WC samt Spülkasten eingebaut.

Bei Alois und Luise

Fabian war wieder einmal zur Katzenfütterung eingeladen weil Corinna in Lissabon weilt und ich hab die Gelegenheit für eine Kratzbaumreparatur genutzt. Zur Belohnung waren wir beide dann noch in der Pizzeria.

Wohnzimmerumbau

Lange Vorbereitungen, aber zu Pfingsten gings endlich los!

Der alte Kirschholz-Wandverbau, Baujahr 1986, wurde ausgeräumt, zerlegt und mit Hilfe des STYX-records-Auto entsorgt. Es blieb nur eine Skyline übrig.

Mit Unterstützung von Fabian, Corinna und Armin war bald der Rest auch ausgeräumt.

Die Firma Regner trat auf den Plan, packte alles fein säuberlich in Plastik ein, schliff und versiegelte den Boden und malte Wände und Decke an. Die „Verbau-Wand“ wurde mit einem Spezialanstrich in „Loft Optik“ versehen.
Das Wochende mussten wir mit einer Wohnzimmerwand „Modell Sparta“ verbringen.

Dann kam die Firma XXXLutz, rollte den roten Teppich aus und lieferte ruck-zuck die Möbel.

Die Beleuchtung beim Vorhang war noch eine Herausforderung, weil der zuerst gekaufte Warmton-LED-Streifen eine scheußliche, rosa-lila Lichtfarbe hatte. Also nochmals herunter damit und einen Neuen Steifen in der richtigen Lichtfarbe kaufen und aufkleben.

Zum Schluss rundete der neue OLED Fernseher mit 55 Zoll das Bild ab.

Auf der Couch-Seite kam einen neue „Galerieschiene“ zum Einsatz, wo sehr flexibel aktuelle Arbeiten ausgestellt werden können.

Museumsbesuch mit dem VHS Kurs

Als Abschluss unseres Sommersemesters der Meisterklasse mit Wessi, das wir leider auch wieder online abwickeln mussten, konnten wir ein Treffen im Kunsthistorischen Museum organisieren. Als besonderes Zuckerl hat Wessi Erwin, Ida und mich gebeten, ein bisschen was über jeweils einen Maler zu erzählen.
Erwin übernahm Pieter Breughel, über den er einen wissenschaftlichen Vortrag über Lebensgeschichte , Werdegang und seine Werke hielt. Sehr ausführlich aber hochinteressant. Ich durfte über Diego Velasquez reden, der im KHM mit einigen großformatigen Portraits vom Spanischen Hof vertreten ist.
Ich hab mich ein bissl informiert und habe dann versucht ein lockeres Referat zu liefern. Beachtenswert ist auf jedenfall seine nahezu impressionistische Maltechnik die er aber schon im 17. Jhd und nicht erst im 19. Jhd wie z.B. Eduardo Manet.
Ida konnte sich nicht von ihrer Lehrtätigkeit distanzieren und brachte einiges an Material und ein volles Infoprogramm über Jan Vermeer und seine Technik mit. Ihre „Schulung“ fand deshalb dann als „Rauchpause“ im Freien statt.

Erwähnenswert waren Idas Camera Obscura und der „eybrow designer“ ein Zirkel für den Goldenen Schnitt!

Der Harte Kern ließ es dann im „daily“ im MQ ausklingen.