Es war natürlich ein sehr kurzer Ausflug in die Umgebung, aber einerseits waren die neuen Häuser in der Leyserstraße und Spallartgasse bedrohlich present, und andererseits stand in der Bezirkszeitung etwas von „schönem, alten Baumbestand“ im Jutta-Steirer Park.
Also starteten wir zum Lokalaugenschein:
Vor allem das Eckhaus Leyserstraße / Hütteldorfer Straße erinnert mich immer an Indianer-Pueblo-Bauten. Die Bäume an der Straße und im Häuserzwischenraum machen auch keinen glücklichen Eindruck und so waren wir dann sehr gespannt auf den „Park“.
Erstaunlicher Weise findet man hinter den Häusern einen unerwartet großen Park mit vielen Spiel- und Klettergeräten sowie auch Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, der bisher hinter der Kasernenmauer verborgen war..















