Besuch in der Albertina

Die Ausstellung von Amedeo Modigliani wollte ich unbedingt sehen und drum sind wir trotz verschiedener Auflagen (Impfung, Masken) in die Albertina gegangen. Es war auf jeden Fall die Sache Wertm auch wenn ein ziemliches Gedränge herrschte.
Die Ausgestettlen Bilder waren sehr beeindruckend.

Es waren auch einige Bilder seines Zeitgenossen und Freundes Pablo Picasso zu sehen.

Nach dem Besuch flanierten wir noch durch die Stadt bis zum 49er.

Bereis am 17. Mai waren wir in der Albertina, damals lockte mich Xenia Hausner ins Museum. Dass es auch Bilder und vor allem Grafiken von Albrecht Dürer gab beeindruckte mich weniger. Ein toller Künstler, aber gar nicht meine Richtung.

Dort konnte man auch nachlesen, dass Xenia Hausner ihre Bildkompositionen akribisch im Studio mit Modellen und Kulissen aufbaut und fotografiert, und dann nach dem Foto malt.

Ausstellung „Mein Liebling“

Die Kunst-VHS lud wieder einmal zu einer Sammelausstellung mit dem Titel „Mein Liebling“. Ich entschied mich für ein „Diptychon“ – „Seitenblick“ und durfte daher zwei Bilder abgeben. Bei der Vernissage wurden wieder 3 Bilder prämiert, und es waren wie immer „spezielle Werke“, die durch ihre Technik und Materialien auffielen.

Videodreh für Werntschi

Weil Werntschi situationsbedingt keine große Geburtstagsparty schmeißen kann, haben seine Töchter beschlossen, von seinen Freunden Glückwünsche per Video einzufordern. Ich meinte, ein bissl was müss ma da schon bieten und hatte auch gleich eine Idee.
Monika und Andi wollten sich auch mit einbringen und so besuchten wir die beiden zu einem Video Dreh bei ihnen.

Ein paar Szenen hatten wir bereits vorbereitet und das Ergebnis war gar nicht schlecht:

Besuch bei Ida Räther im Atelier

Ida Räther lud in ihr Atelier und ich wollte mir das nicht entgehen lassen. Wie erwartet war der Donnerstag Mittag – Termin sehr günstig, d.h. ich war die halbe Zeit alleine dort.

Ich sah viel bekanntes und einige neue Arbeiten. Ida beeindruckt immer wieder durch ihre Vielseitigkeit.

Rosenburg

„Ein Käfig voller Narren“ auf der Rosenburg lockte uns auf einen Waldvierteltrip.
(Geburtstagsgeschenk von Helmut und Brigitte)
Zuerst machen wir einen Abstecher Richtung Hardegg und landeten in der Perlmutt-Manufaktur.

Dann weiter auf den Spuren der Novotny-Kindheit:

Danach weiter nach Horn, wo wir in bewährter Weise im Gasthof Blie Zimmer gebucht hatten. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung zur Rosenburg.

„Ein Käfig voller Narren“ war sehr unterhaltsam und gut gespielt. In den Hauptrollen brillierten Herbert Steinböck und Wolfgang Lesky, den man als „Ja natürlich-Bauer“ kennt.
Der „Butler“ Futurelove Sibanda fiel durch seine Beweglichkeit und Komik auf. Lizzy Engstler war natürlich auch wohl bekannt.

Nach einem ausgiebigen Frühsrück drehten wir noch eine Runde in Rosenburg bis zur Graslhöhle auch Zwerglloch genannt.

Weiter gings nach Gars, wo wir aber nur bis zur Ruine hinauf gingen und dann war Mittagessen bei der Graslwirtin in Mörtersdorf angesagt.
Ein kurzer Besuch im Flussbad Plank am Kamp war natürlich obligat.
Den Abschluss dieses schönen Wochenendes bildete ein Rundgang durch die Altstadt von Eggenburg.

Museumsbesuch mit dem VHS Kurs

Als Abschluss unseres Sommersemesters der Meisterklasse mit Wessi, das wir leider auch wieder online abwickeln mussten, konnten wir ein Treffen im Kunsthistorischen Museum organisieren. Als besonderes Zuckerl hat Wessi Erwin, Ida und mich gebeten, ein bisschen was über jeweils einen Maler zu erzählen.
Erwin übernahm Pieter Breughel, über den er einen wissenschaftlichen Vortrag über Lebensgeschichte , Werdegang und seine Werke hielt. Sehr ausführlich aber hochinteressant. Ich durfte über Diego Velasquez reden, der im KHM mit einigen großformatigen Portraits vom Spanischen Hof vertreten ist.
Ich hab mich ein bissl informiert und habe dann versucht ein lockeres Referat zu liefern. Beachtenswert ist auf jedenfall seine nahezu impressionistische Maltechnik die er aber schon im 17. Jhd und nicht erst im 19. Jhd wie z.B. Eduardo Manet.
Ida konnte sich nicht von ihrer Lehrtätigkeit distanzieren und brachte einiges an Material und ein volles Infoprogramm über Jan Vermeer und seine Technik mit. Ihre „Schulung“ fand deshalb dann als „Rauchpause“ im Freien statt.

Erwähnenswert waren Idas Camera Obscura und der „eybrow designer“ ein Zirkel für den Goldenen Schnitt!

Der Harte Kern ließ es dann im „daily“ im MQ ausklingen.

Kunsthalle Krems Patricia Picinini

Eine neue Ausstellungen lockte uns in die Kunsthalle nach Krems .
Patricia Piccinini mit ihren cyborgartigen Kreaturen aus Mensch, Tier und Maschine.
Die Figuren waren befremdlich und berührend zugleich, auf jeden Fall sehenswert.


Den Abschluss bildete ein kurzer Rundgang durch Krems.