Rosenburg – Ottenstein

Einen spontanen Besuch im Sommertheater mit „Manche mögens verschleiert“ kombinierten wir mit einem Badeausflug zum Ottensteiner Stausee.
Beides war unbedingt den Ausflug wert!

Wir übernachteten wieder im Gasthof Blie in Horn. Dort war gerade Bezirksfest und wir landeten beim Cafe Leo. Die Aufführung auf der Rosenburg war recht witzig, von den Darstellern kannte ich nur Konstanze Breitebner.
Am nächsten Tag durch blühende Mohnfelder zum Ottensteiner Stausee mit Rundgang bei der Ruine Lichtenfels und Badestopp am Deckerspitz.
Das Wasser hatte erfrischende 23 Grad und es waren kaum Leute dort.
Der Karpfen am Hauptplatz in Zwettl überzeugte michtrotz Graumohn-Panade nicht, aber am Heimweg gab es noch wunderbare Erdbeer-Mohn Knöderln mit Kaffee.

Theater im Park

Weil Gerda Covid positiv war, konnte sie unsere Karten für das Theater im Park nicht nutzen und so kamen Corinna und Fabian in den Genuß der „Geschichte des Kabaretts“.

Die Vorstellung mit Michael Nirvarani war erwartungsgemäß ganz witzig und nachher gingen wir noch zum Griechen auf den Naschmarkt. Der war gut aber das Service war für diesen Preis enttäuschend.

Laxenburg „Der Guru“

Wir versuchen wieder einmal ein Stück vom Kultur Sommer 2022 zu erhaschen und besuchten spontan mit Restkarten die Franzensburg in Laxenburg.
Das Stück „Der Guru“ war diesmal extrem seicht, es gab nicht einmal mehr die obligaten 2-3 Live Musiker und alles in allem eher enttäuschend.
Aber es war schönes Wetter in einer schönen Umgebung um wenig Geld.
Die nächste Adi Hirschal Produktion werden wir auslassen!.

Kurzbesuch von Ilona

Ilona wünscht sich von mir, dass ich sie als Tangotänzerin mit Jürgen male. Zur „Lagebesprechung“ kam sie uns kurzfristig mit Tonka besuchen. Sie brachte eine Bleistiftzeichnung mit einer Tanzhaltung und inzwischen gibt es die ersten Entwürfe von mir.

Ende April war es dann soweit und ich konnte Ilona das fertige Bild überreichen.

Rechtzeitig zu Jürgens Geburtstagsfeier wurde es ausgeliefert.

Sieglindes Keramik

von 11.1. bis 1.2. hatte Sieglinde endlich einen Keramikkurs besucht. Da ihre Werke natürlich dann noch einige Zeit zum Trocken brauchen, und dann noch gebrannt und glasiert werden mussten, konnten wir die Werke erst heute abholen. Es ist zwar nicht alles perfekt nach Wunsch gelaufen, aber das Ergebniss kann sich trotzdem sehen lassen:

Van Gogh Alive

Ein interessanter Event mit 40 Großprojektoren, bewegten Bilder und Musik in den alten ELIN Gründen.

Ergänzend zur Multimedia-Ausstellung standen auf dem Grundstück noch etliche Skulturen herum.

Albertina Modern

Zeit für Kultur! Ein Besuch in der Albertina Modern bei der Ausstellung
„Schiele und die Folgen“

Eine Spannende Ausstellung mit Egon Schiele, Maria Lassnig, Arnulf Rainer, Baselitz, Elke Krystufek, VALIE EXPORT, Jim Dime und einigen anderen.

Im nächsten Stockwerk gab es dann „Die Kunst der 80er Jahre“, das war noch viel wilder, riesige Formate und teilweise sehr schräg mit Leuten wie Keith Haring, Erwin Wurm , und vielen die ich nicht kenne.

Den Abschluss bildete ein Spaziergang durch die Innenstadt die dann wieder sehr bekannt im Cafe Central bei Kaffee und Kuchen endete.

Besuch in der Albertina

Die Ausstellung von Amedeo Modigliani wollte ich unbedingt sehen und drum sind wir trotz verschiedener Auflagen (Impfung, Masken) in die Albertina gegangen. Es war auf jeden Fall die Sache Wertm auch wenn ein ziemliches Gedränge herrschte.
Die Ausgestettlen Bilder waren sehr beeindruckend.

Es waren auch einige Bilder seines Zeitgenossen und Freundes Pablo Picasso zu sehen.

Nach dem Besuch flanierten wir noch durch die Stadt bis zum 49er.

Bereis am 17. Mai waren wir in der Albertina, damals lockte mich Xenia Hausner ins Museum. Dass es auch Bilder und vor allem Grafiken von Albrecht Dürer gab beeindruckte mich weniger. Ein toller Künstler, aber gar nicht meine Richtung.

Dort konnte man auch nachlesen, dass Xenia Hausner ihre Bildkompositionen akribisch im Studio mit Modellen und Kulissen aufbaut und fotografiert, und dann nach dem Foto malt.

Ausstellung „Mein Liebling“

Die Kunst-VHS lud wieder einmal zu einer Sammelausstellung mit dem Titel „Mein Liebling“. Ich entschied mich für ein „Diptychon“ – „Seitenblick“ und durfte daher zwei Bilder abgeben. Bei der Vernissage wurden wieder 3 Bilder prämiert, und es waren wie immer „spezielle Werke“, die durch ihre Technik und Materialien auffielen.