„The Best Exotic Marygold Hotel“ versprach natürlich einiges an Unterhaltung, aber wir hatten natürlich Bedenken, dass die Vorgabe des wirklich tollen Films zu groß sein würden. Es hat sich jedoch heraus gestellt, dass die Aufführung durchaus unterhaltsam und in Ordnung war.
Als Auftakt haben wir noch einen Zwischenstopp in Eggenburg gemacht und Brigitta und Helmut über einen Rundweg um die Stadtmauer geschleppt, aber dafür gab es dann auch einen Besuch im Eisgeschäft.
Diesmal sind wir nach der Vorstellung aber gleich nach Hause gefahren.
Mörbisch
Besuch bei den Seefestspielen. Diesmal spontan als Geburtstagsevent nur wir beide auf guten Plätzen in der 15. Reihe. Saturday Night Fever. Leider war die Aufführung, wie auch in den Kritiken zu lesen war, ziemlich schwach. Die Darsteller waren eher farblos und unauffällig und die ganze Inszenierung mit schlecht interpretierten BeeGees-Liedern enttäuschend. Das Bühnenbild war natürlich Dank der Seekulisse gar nicht so schlecht. Das Finale wurde dann wieder mit Wasserspielen ergänzt.
Entschädigt hat uns ein kurzer Besuch in Rust bei den Störchen und ein gutes Essen mit der „Wirtshausbox“ im Gasthaus „Monika“ in Oggau.
Sparbach
Schallaburg – Träumen
Abendbesuch im Zoo
Bratislava 2025
Pier 22
Nach der Meldung vom neu eröffneten „Pier 22“ an Stelle der „Sunken City“ nahmen wir das heiße Wetter um Anlaß für einen Badeausflug zur neuen Donau.
Die Fahrt mit dem Fahrrad war ein Vergnügen und ist nicht weiter als bis Purkersdorf.
Nach zwei Schwimmrunden im herrlich erfrischenden, sehr sauberen Wasser nahme wir Kurs über die A23-Brücke zu Helmut in den Garten, wo wir auch Amelie trafen.
Am Heimweg gabs noch einen Zwischenstopp beim Bortolotti auf der Mariahilfer Straße.


Und weils so schön war, sind wir am Samstag, 5.7., gleich noch einmal dort gewesen!

Klimt Villa
Seit mehreren Jahren ist diese Villa nun neu renoviert und ganz in unserer Nähe. Endlich habe wir es geschafft uns dorthin zu begeben und an einer Führung Teil zu nehmen.
Spannendes Bonmot zu Beginn: Gustav Klimt hat diese Villa nie gesehen! Sie wurde nach seinem Tod von den neuen Besitzern einfach über das vorhanden Atelier Gustav Klimts – ein schmuckloses, ebenerdiges Landhaus mit ca 150m² und mehreren Räumen – darüber gebaut! Einstöckig mit Terasse und Steigenaufgang. So präsentiert sich die Villa heute noch ihren Besuchern. Darunter findet man aber das nahezu unverhändert erhaltene bzw. restaurierte Landhaus samt teilweiser Innenausstattung wieder.
Bonmot zum Schluss: Das Gebäude wurde 1957 nach derRestitution an seine Besitzer an die Republik Österreich verkauft und wurde dann als Schulgebäude genutzt. Sieglinde hat dort, wie viele andere Handelsschüler, ihre Büropraxis in der Übungsfirma absolvieren müssen. Für sie aus Floridsdorf eine Weltreise quer durch Wien, fast schon wieder auf’s Land!
La Gacilly 2025
Pfingstradeln Weitra
Wegen schlechter Wettervorhersage für Sonntag trafen wir uns schon am Freitag um 9:30 in Weitra! Monika hatte allerdings Schule und konnte erst mit Andi am Abend kommen, der wiederum konnte wegen Knieproblemen leider gar nicht Rad fahren.
Wir bezogen Quartier am Rathausplatz im Rathskeller und starteten die Mandelsteinrunde.
Samstag dann volle Mannschaft (14 Personen) bei durchwachsenem Wetter. Monika hielt bis zur Latschenhütte durch, und hat sich dann von Andi abholen lassen.
Sonntag: Regentag! Schlechtwetterprogramm ein verpatzter Ausflug zu den Käsemachern, es gab keine Führungstermine mehr!
Dann leichte Wetterbesserung, auf zur Schlossbesichtigung in Weitra und zu einem Stadtspaziergang.
Montag noch eine kurze Runde, Wieder vormittag mit Monika auf den Nebelstein und kurzen Ausritten von mir und Sieglinde ins Gemüse!
Alle Fotos gibts auf https://youtu.be/4ivqeYPj9QY





