Radrunde Liesing-Wienerwaldsee

Nachdem die geplante Wochenendtour mit Werntschi ins Piestingtal nach Kaumberg wegen Corona ausgefallen ist, haben wir die Alternativroute von zu Hause über
Liesing – Laab im Walde – Wienerwaldsee – Purkersdorf – Hütteldorf – Penzing gewählt.

Bis auf das Stück zwischen Laab im Walde und dem Wienerwaldsee eine perfekte Radstrecke. Mittagspause am Bankerl in Laab im Walde, die Jause gab es erst daheim am Balkon, dafür Kaffee und Palatschinken!
44,5km, perfektes Wetter (Sonne und 17-20 Grad), was will man mehr?

Lainzer Tiergarten

Ein angekündigter „Sommertag“ im Oktober trieb uns (natürlich öffentlich!) ins Grüne.
Wir wählten seit langem wieder einmal die Route vom Nikolaitor zuerst entlang der Mauer und dann dem Grünauer Bach entlang zum Rohrhaus.

Der Kellner war etwas eigenwillig und so wechselten wir für Kaffee und Kuchen zur Hermes Villa. Dabei kamen wir am neu übersiedelten „Franz von Assisi-Denkmal“ vorbei.
Sowohl dort als auch beim Rohrhaus fiel uns eine Marienkäfer-Invasion auf. Allerdings waren es nicht die roten Siebenpunkt Käfer, sondern orangegelbe bzw. ein paar schwarze mit roten Punkten.

Da wir noch immer nicht genug hatten, wanderten wir nicht zum Lainzer Tor, sondern vorbei am St. Veiter Tor über den Wiener Blick wieder zurück zum Nikolai Tor.
Am Weg steht ein Grenzstein mit der Inschrift „Ω OCO 1615“ und verweist damit auf den Besitz des Klosters (Officium Conventus).
Zurück sind wir dann vom Nikolai Tor zum 49 gegangen, das ist sogar eine Spur kürzer als zur U4 in Hütteldorf. (Und man kann beim Spar auch noch Leberkäs-Semmeln kaufen!)

Zoobesuche

Eine neue Jahreskarte und ein Plauscherl mit Corinna veranlasste uns wieder zu einigen Zoobesuchen.

Und gleich noch einmal samt Kaffeepause bei der Gloriette.

Radausflug Tulln

Bernhard war Strohwitwer und lud uns zu einer Radrunde ein.
Wetterbericht sagte kalt aber sonnig und so waren wir erst um 11h in Tulln.
Da wir ein Ziel brauchten, sind wir zum Mittagessen ins „Zeitvertreib“ in Langenrohr gefahren. Auf der Tageskarte: Hirschragout!
Eine gemütliche Runde die wir bei einem Kaffee auf Bernhards Balkon ausklingen ließen.

THASSOS

Später Sommerurlaub vom 13.9. – 20.9. 2022
Um dem Corona-bedingten Flughafenchaos im Sommer auszuweichen beschlossen wir, einen spontanen Urlaub in der Nachsaison zu buchen. Es wurde dann das Hotel Miramare in Skala Potami auf Thassos daraus. Prinzipiell eine gute Wahl, sehr preisgünstig, aber die kühle Lage im Pinienwäldchen war bei den herbstlichenTemperaturen eher kontraproduktiv. Der Weg zum Strand am „Golden Beach“ war sehr kurz.
Thassos ist die nördlichste Insel Griechenlands und die Nachttemperatur lag bei 17 – 19 Grad.
Sieglinde legt größten Wert auf eine Terasse für Frühstück im Freien, was wir allerdings nicht immer wahr genommen haben, weil es zu kalt war. Es war aber immer sehr sonnig und tagsüber warm, nur die letzten beiden Tagen war es sehr windig und zu kalt zum Baden.

Angeblich war die Insel 14 Tage zuvor noch überfüllt, und die Gäste standen in den Lokalen Schlange, bei uns waren Lokale und Strand halb leer und mit jedem Tag wurden es weniger Leute.
Trotz einiger Probleme mit geänderten Fahrplänen sind wir mit dem Bus in die Hauptstadt Liménas gefahren. Dort gibt es auch nicht viel: den Hafen, die Ausgrabungen der Agorá und das Archäologische Museum. Ein zweites Mal sind wir dann ins nahe gelegene Bergdorf Panagia gefahren.

Den Leihwagen haben wir diesmal ausgelassen, dafür haben wir einen Segeltörn gebucht: Mit dem Bus vom Hotel rund um die Insel bis in den Süden nach Limenária, der zweitgrößten Stadt der Insel. Von dort 7 Stunden am Segelboot, einer 17m Yacht mit 10 Passagieren und einem Skipper. Es gab zwar Windstärke 4-5 aber es war warm uns sonnig. Für ca. 2 Stunden haben wir dann auf besonderen Wunsch der Mannschaft sogar die Tücher gelüftet und sind richtig gesegelt. Unser Skipper Joachim hat uns sogar eine Halse vorgeführt.

Bei der Insel Kinira machten wir einen Badestopp in herrlich ruhigem Wasser auf der Leeseite. Wir sahen sogar Dornhechte im klaren Wasser herumschwimmen. Ich durfte sogar für eine kurze Strecke das Steuer übernehmen. Ein wirklich schöner Tagesausflug.

Auf der Rückfahrt boten uns die Möven auf der Fähre eine Flugshow zur Unterhaltung, und am Heimflug gab es tolle Farbenspiele am Nachthimmel.

Feiertagsausflug nach Laabach

Ein Super Wetter und das bequemere Fahren mit den E-Bikes lockte uns trotz angesagter Hitze zu einem Rad-Trip nach Laabach.

Zuerst eine herrliche Fahrt durch die Gablitzer Schleichwege, wobei wir wie immer den EInstieg zum Feldweg verpassten.

Fürs nächste Mal: man muß bei der Kreuzung abbiegen, wo es zur Kirche hinauf geht und ich immer Fabian zu den Pfadfindern gebracht hab!!!!

Dann gab’s ein Schwammergulasch in der Laabacher Schenke mit anschließendem Mittagspauserl im Liegestuhl und am Rückweg noch ein Fußbad im kühlen Wienfluß.

40 schöne Kilometer!

Wandertag in Mönichkirchen

Das Wanderwetter lockte uns nach Mönichkirchen. Zuerst wanderten wir auf die Schwaig zum ehemaligen Berggasthof Stern wo wir uns ein gutes Schnitzerl und Zucchini-Gordon-Bleu gönnten. Dann ging’s weiter aufs Hallerhaus zu Kaffee und Kuchen – natürlich die lange Runde durch den Wald. Am Berg gab’s genügend Wanderer*innen und viele Kinder auf den zahlreichen Spielplätzen.
Im Ort macht sich eine ziemliches „Sommerfrischesterben“ breit. Das Hotel „Binder“ wurde zwar von einem Verein (Grüner Kreis) übernommen, es sind allerdings viele Geschäfte geschlossen und das „Hotel Hochwechsel“ spricht für sich.

Impressionen aus Harbach

Endlich hat es mit Sieglindes „Kur“ – es heißt natürlich „Gesundheitsvorsorge aktiv“ – geklappt! Am 6. Juli gings mit dem Zug ab ins Moorheilbad Harbach!

Drei aktive Wellnesswochen im wunderschönen Waldviertel. Angenehme Temperaturen und trotzdem badetauglich!

Ich machte den Abholdienst. Wir begannen mit einem Frühstück in Weitra und besuchten dann die Blockheide und das Stift Zwettl.

Alte Donau

Helmut hat sich beschwert, dass wir ihn bei unserem Donauinselausflug nicht besucht hatten. Also gleich noch einmal mit den Rädern in der S45 zum Handelskai, dann die Donauinsel runter bis zur A23 und rüber zu Helmuts Garten. Wir haben zum Zeit schinden noch einen kleine Runde zum Lusthaus und in die Freudenau gemacht und dann waren wir im Garten Kaffee trinken.
Am Rückweg haben wir unsere Verpflichtung als „Peinliche Eltern“ wahr genommen und sind zur Dragonerwiese gefahren, wo sich Corinna mit Freunden zum Geburtstagspicknick traf. Wir haben aber nur kurz „Hallo“ gesagt und sind nach einer Alte-Donau-Überquerung (27 Grad, wenig Algen) wieder zurück gefahren. – Und das alles bei herrlichstem Wetter!