Oberlaa im Herbst

Das Wetter war gar nicht so einladend, aber Bewegen war wieder einmal angesagt. Also suchten wir uns etwas mit einem interessanten Ziel: Oberlaa! und wie geplant landeten wir schließlich in der Konditorei!

Herbstspaziergang

Bei diesem Sonnenschein muss man natürlich ins Freie!

Nach einer Runde durch Schönbrunn landeten wir beim Dommayer, wo wir das letzte Sonnenplatzerl vor dem Lokal ergatterten. Den Spaziergang durch den Zoo haben wir beim Anblick der Menschenschlangen vor allen Eingängen ausgelassen.

Perchtoldsdorf

Ein Ausflug mit den Mischeks in die Perchtoldsorfer Heide mit anschließendem Heurigenbesuch. Der „Tut-gut-Wanderweg“ führete uns durch die Perchtoldsdorfer Heide zur Kammersteiner Hütte wo wir natürlich auch die Aussichtswarte bestiegen und zur Franz-Ferdinand-Hütte. Der Weg vorbei am Teich war rasch erledigt und die restliche Zeit bis zum reservierten Heurigen „Andreas und Traude Zechmeister“ verbrachten wir auf einem Sonnenbankerl.

Welterbesteig Krems (Stein) bis Dürnstein

In bewährter Weise haben wir für das „letzte Schöne Wochenende“ eine Wanderung mit den Mischeks am Welterbesteig von Krems nach Dürnstein geplant. Um die langweilige Strecke durch Krems anzukürzen sind wir aber erst in Stein gestartet. Geparkt haben wir praktischer Weise beim Heurigen Mayer-Resch, wo wir für nachher einen Tisch reserviert hatten.
Zuvor sind wir mit beiden Autos nach Dürnstein bzw. Oberloiben gefahren und ließen Peters Auto dort beim Franzosendenkmal stehen.

Viel zu schnell für unseren Zeitplan waren wir wieder beim Franzosendenkmal angekommen und daher beschlossen wir, nicht direkt nach Dürnstein weiter zu gehen, sondern noch einen Abstecher zur Ruine zu machen. Dieser Weg führte uns dann aber querfeldein durch die Weinberge zur Mariandl-Aussicht und über weitere Kanzeln, bis wir endlich bei der Ruine Dürnstein ankamen.

Ich musste natürlich bis zum höchsten Punkt hinauf. Christine kam auch mit mir, Sieglinde und Peter zogen es vor, im Burghof zu warten.


Der Abstieg nach Dürnstein war kurz und dann fuhren wir mit dem Auto wieder nach Krems zum Heurigen Mayer-Resch.

Herbstradeln

Der erste Teil am Samstag startete in Tulln beim Hallenbad.
Viele neue Autos (3x Suzuki SX4cross) und viele neue E-Bikes (6x KTM touring 625)


Eine schöne Runde bei super Wetter, nur das Eisgeschäft in Tulln war ein Flop.

Am nächsten Tag eine neue Tour: Die Weinbergrunde in Herzogenburg.
Statt Monika und Andi Polacek-Traurig waren Regina und Andi Klemm dabei.
Wolfgang kam ohne Monika.

Eine sehr gemütliche Runde. Nicht so sonnig wie am Vortag, aber durchaus schön.
Andi war erwartungsgemäß bald unterhopft und wir machten einen Zwischenstopp in Nussdorf im Gashaus Spannagl. Zwei Damen streikten und warteten am Bankerl in der Sonne. Zu Mittag hatten wir nichts reserviert und alle schönen Locations sind hoffnungslos überfüllt. Wir landeten in Treismauer beim Römertor in einer Pizzeria mit Kebab und Burgern.
Den Tag ließen wir dann mit den Klemms beim Heurigen in der Kellergasse in Ahrenberg ausklingen!

Fischbach, 17. – 20. August 2021

Endlich konnte Sieglinde ihr Weihnachtsgeschenk einlösen und ein paar schöne Tage in Fischbach verbringen. Der Wetterbericht sagte zwar nass und kalt voraus, aber es war perfektes Wanderwetter.

Wir hatten wieder ein Panoramazimmer mit herrlichem Ausblick. Gleich am Ankunftstag wanderten wir über die Märchenwiese bis zum Aussichtspunkt auf der Reithkogelrunde.

Am nächsten Tag war der Teufelstein dran, mit anschließendem Minigolf-Match.

Die dritte Runde war der Fischbacher Höhenweg zum Schneidhofer Kreuz. Abends gab’s dann Blasmusik von der Dorfjugend. Lustiger weise von mehreren Orchestern an mehreren Standorten.

Am letzten Tag marschierten wir nach dem Auschecken den Fischbach entlang und Sieglinde konnte als krönender Abschluss noch einmal im Badeteich schwimmen!

Am Heimweg machten wir einen Zwischenstopp in der Ölmühle Fandler in Pöllau. Nach einem guten Mittagessen erweckte die Wallfahrtskirche in Pöllauberg unser Interesse. Rund um die Kirche gab es außer einem Friedhof auch originelle Schaugärten.

Kurzurlaub in Murau

Wir waren von 2.-4. 8. mit den Poltras auf Monikas besonderen Wunsch in der Murauer Gegend unterwegs. Ich spielte den Chauffeur, Sieglinde besorgte das Quartier, den Gasthof Käferhube auf der Stolzalpe. Die weitere Planung kam von Andi aber sehr allgemein (30 Routenvorschläge). Für die Hinfahrt schlugen wir einen Zwischenstopp auf der Teichalm vor.

Das Wetter war zwar bedrohlich, aber es blieb trocken.

Dann gings weiter nach Murau. Der Besuch der Brauerei fiel leider aus, weil es seit der Pandemie keine Führungen mehr gibt.
Der Rundgang durch den Ort zeigte uns eine schön renovierte Altstadt, die leider seit dem neuen Einkaufszentrum ziemlich ausgestorben ist. Es gibt in den schönen Häusern kaum offenen Geschäfte. Über die Murpromendade beendeten wir die Runde.

Vom Gasthof Käferhube auf der Stolzalpe hat man einen schönen Blick auf Murau und seinen Schlossberg. Monika weinte dem Murau ihrer Jugend nach.

Auf Monikas besonderen Wunsch führte die nächste Tagesetappe zum Etrachsee, der wirklich sehr malerisch ist. Von dorf führte die Route zur Rudolf Schober-Hütte, wo Sieglinde von einem Kampfhuhn attackiert wurde aber dem Tod mutig ins Hühnerauge blickte! Nach einer Erholungspause umrundeten wir den Etrachsee wobei wir uns durch eine kleine Kuhherde käpfen mussten und Sieglinde konnte endlich ihre Füße in den See stecken! Wieder im Auto fing es extrem zu schütten an, aber beim Aussteigen auf der Stolzalpe hatte es schon fast wieder aufgehört.

Am letzten Tag fuhren wir trotz trüben Wetter zum Günster Wasserfall, der durchaus imposant in die Tiefe toste. Mit 65m Fallhöhe ist er der höchste der Steiermark. Bis zu 300l Wasser stürze pro Sekunde über die 3 Kaskaden.
Der Aufstieg entlang des Wasserfalls über Stiegen und Leitern war dann doch ziemlich beschwerlich aber wir schafften auch diese Runde im Trockenen.
Den Abschluss bildete ein Mittagessen auf der Karlhütte und ein letzter Blick auf den Etrachsee.

Alte Donau

Wir hatten Fabian schon länger nicht gesehen, weil er neuerdings in der PSV Lounge am Dampfschiffhaufen als Koch arbeitet. An seinem Freien Tag holten wir ihn zu Hause ab und machten einen Relax-Trip zum Dragonerhäufl mit einem kurzen Badestopp (sehr entspannend bei 26° Wassertemperatur) und dann ein gepflegtes Abendessen beim Birner!