Salzburger Advent

Gemeinsam mit den Poltras planten wir einen Besuch bei den Salzburger Adventmärkten. Nachdem sowohl für die Bahnfahrt, als auch für eventuelle Zimmer horrende Preise verlangt wurden, wurde es doch ein Tagesausflug mit dem Auto. Das Fahren wurde dankenswerter Weise von Andi übernommen.
Nach einem Kaffeestopp in Mondsee landeten wir schließlich am Residenzplatz / Domplatz in Salzburg.

Der Salzburger Chriskindlmarkt stellte sich für uns sogar größer und attraktiver als die Wiener Variante dar. Mittags landeten wir in der Burrito-Factory (war sehr gut).

Danach wollten wir nach Hellbrunn weiter, wobei es bei der Parkplatzausfahrt noch zu Verzögerungen kam.

In Hellbrunn mussten wir zwar, weil schon alles voll war, beim Parkplatz warten bis wieder einer heraus kam, aber der Weihnachtsmarkt entschädigte dafür. Es wurde auch schon dunkel, was für eine noch bessere Stimmung sorgte.
Eine staufreie und problemlose Heimfahrt rundete den Ausflug ab.

Schnappfinger (digitus saltans)

Wie steh ich denn da, wenn ich nicht passend zu Sieglindes Karpaltunnel auch etwas anbieten kann?
Also hab ich mir einen Schnappenden Finger zugelegt, aber praktischer Weise an der linken Hand. Am 7. 11. 2020 bin ich in Speising operiert worden: d.h. zuerst 5 Stunden warten und dann ist es in 10 Minuten erledigt. Nach zwei Wochen hab ich endlich die Nähte raus bekommen und jetzt heißt es abwarten und üben.
Momentan ist der Finger jedenfalls noch viel stärker beeinträchtigt als vorher!

Lieber Augustin – Pathly Tour

Die Poltras hatten uns zu Weihnachten eine Rätseltour durch Wien geschenkt. Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt sind wir zu viert losgezogen. Leider hat sich der Protagonist, d.h. der dazugehörige „Lieber-Augustin-Brunnen“ inzwischen wegen U-Bahn Bauarbeiten vertschüsst, was die Sache umso spannender machte. Es gab viele Rätsel zu lösen und jede Lösung war eine Zahl, zu der es dann ein Kuvert mit der nächsten Frage gab.

Leider war es ausgerechnet an diesem Tag sehr kalt, aber mit einem Mittgas- und einem Jausenstopp überstanden wir die Aktion unbeschadet.
Ein dazu passendes Video gibt es auf https://youtu.be/L5xpzM6YbbY

Jutta Steirer Park

Es war natürlich ein sehr kurzer Ausflug in die Umgebung, aber einerseits waren die neuen Häuser in der Leyserstraße und Spallartgasse bedrohlich present, und andererseits stand in der Bezirkszeitung etwas von „schönem, alten Baumbestand“ im Jutta-Steirer Park.
Also starteten wir zum Lokalaugenschein:

Vor allem das Eckhaus Leyserstraße / Hütteldorfer Straße erinnert mich immer an Indianer-Pueblo-Bauten. Die Bäume an der Straße und im Häuserzwischenraum machen auch keinen glücklichen Eindruck und so waren wir dann sehr gespannt auf den „Park“.

Erstaunlicher Weise findet man hinter den Häusern einen unerwartet großen Park mit vielen Spiel- und Klettergeräten sowie auch Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, der bisher hinter der Kasernenmauer verborgen war..

Friedhofsspaziergang

Die obligate Friedhofsrunde fand heuer aus Termingründen ein paar Tage nach Allerheiligen statt. Dafür aber in fast großer Runde mit Sandra, Amelie, Corinna und Armin.

Das sehnsüchtig erwartete Gansl gab es erst um 14:00 beim Wannemacher in Hagenbrunn!

Dafür erfüllte das Gansl alle Erwartungen und war mit 29,50 für eine Weidegans auch erschwinglich. Nur Fabian brauchte seine Arbeits-Auszeit.

Am nächsten Tag machten wir beide noch einen Kurzbesuch am Südwestfriedhof, wo wir überraschender Weise auf Gynther mit Ariane und Andrea Weiser trafen. Dann weiter zum Ottakringer Friedhof, offensichtlich haben wir dort leider das Ablaufdatum von Tante Lenis Grab verpasst. Ferrys Grab haben wir auch gefunden, dort fehlt aber noch die aktuelle Inschrift am Grabstein.

Herbstspaziergang

Spaziergangsrunde durch die Steinhofgründe und den Dehnepark. Und seit Langem haben wir wieder einmal einen Zwischenstopp im Großen Schutzhaus im Rosental gemacht und einen Sturm getrunken.

10.000 Schritte: Nr. 02 „Die Vielgestaltige“

Die nächste Runde nach dem Buch 10000 Schritte durch Wien:
Von der Krieau an die Donau.
Als Verstärkung haben wir die Mischeks mitgenommen und sind in der Krieau beim
„Viertel Zwei“ gestartet. Alles war grau in grau und nebelig, mit leichtem Ansatz von Regen. Wir haben den Trabrennplatz umrundet und sind zur Hauptallee marschiert. Inzwischen hat sich der Regen wieder verzogen.

Die weitere Strecke führte uns entlang dem Heustadlwasser, unter der Tangente und unter der Ostbahn hindurch bis zur Wallfahrtskirche Maria Grün.

Die wohlverdiente Mittagspause hielten wir im „Alten Jägerhaus“ beim Lusthaus bei hervorragendem Essen.
Die weitere Strecke haben wir dann ein wenig abweichend vom Buch mit einem kleinen Umweg zur Friedenspagode angelegt. Dabei kamen wir auch am Schifffahrtsmuseum vorbei, dass leider demnächst aufgelassen wird.

Der Rückweg führte uns entlang der Donau bis zum Marinatower, wir sind dann aber mangels Kaffeehaus mit den Mischeks bis zur Station Krieau zurück gegangen und dann mit ihrem Auto in die Taborstraße ins Cafe Naschkatzerl gefahren. Ein perfekter Abschluss!

Hochramalpe

Seit längerem haben wir uns gedacht, mit den E-Bikes sollte die Hochramalpe ja eigenlich kein Problem darstellen. Das heutige schöne Herbstwetter war die richtige Gelegenheit.
Die Runde sind ziemlich genau 30km und der Milchrahmstrudel (oder wahlweise der Schweinsbraten) ist die Sache unbedingt wert!

Ein nostalgischer Rückblick auf 2008: