Sommertheater Rosenburg

Auch heuer haben wir wieder sponten den Entschluss gefasst, das Sommertheater auf der Rosenburg zu besuchen. Am Programm stand „Shakespeare in Love“, was uns zwar jetzt nicht so besonders lockte aber mangels anderer Möglichkeiten haben wir noch Brigitte und Helmut motiviert und sind zu viert losgefahren.
Begonnen haben wir mit einem kurzen Spaziergang im Nationalpark Kamptal in Schönberg.
Landschaftlich wirklich sehenswert, aber der Weg war leider in der prallen Sonne und somit war es ziemlich heiß. Dann weiter zum Mittagessen nach Mold „zum Knell“ und in gewohnter Weise nach Horn ein Zimmer im Hotel Blie belegen.
Dann noch rasch ein Eis im Café Leo und von dort zur Rosenburg.

Die Aufführung war Erwartungsgemäß seicht aber nett. Brigitte fragte noch bei den Schauspielern nach, ob wir Lizzy Engstler oder doch die Zweitbesetzung gesehen hatten. (Es war die Zweitbesetzung). Nach der Nächtigung im sehr spärlich belegten Hotel Blie fuhren wir nach Ottenstein und spazierten zum Ottensteiner Schloss und um einen Teil des Stausees. Nach einem neuerlichen Zwischenstopp im Café Leo fuhren wir nach Stammersdorf wo wir den Tag beim bewährten Heurigen Holledauer ausklingen ließen.

Stadtwanderweg 4

  • Start und Ziel: 14., Straßenbahn 49 Station Rettichgasse
  • Länge: 7,2 Kilometer
  • Gehzeit: circa 2,5 bis 3 Stunden

Eigentlich keine Tour aus dem „10000 Schritte durch Wien“-Buch, aber ein dazu passender Spaziergang.

Route
Straßenbahn 49 Station Rettichgasse – Linzerstraße – Rosentalgasse – Dehnegasse – Dehnepark – Silberteich – Steinböckengasse – Wickengasse – Seglerweg – entlang Pelzer Rennweg zur Jubiläumswarte/Waldschule Ottakring (Stempelstelle) – Pelzer Rennweg – Kreuzeichenwiese – Otto-König-Warte – Jubiläumswarteteich – Steinbruchwiese – Loiblbrunnenbrücke – Kleibersteig – Rosental – Rosentalgasse – Dehnepark – Dehnegasse – Straßenbahn 49 Station Rettichgasse

Mischek 2×60

Eine kryptisch angekündigte, gemeinsame Geburtstagsfeier im Lernquadrat Korneuburg, mit gutem Catering (Spekulationen auf Kuchen oder Torten wurden leider nicht erfüllt) und anschließendem Bücherquiz. Viel gegessen, viel geplaudert.

TABBY Ausstellung

Über 200 Werke weltweit

Mit seiner ersten großen Ausstellung hat Tabby lange gewartet – bis er den richtigen Ort gefunden hat. Ein altes Fabrikgebäude in Penzing. „Ich habe angefangen, auf den Straßen Wiens zu malen – und nun wollte ich meiner Heimatstadt zeigen, was ich nach zehn Jahren gemacht habe. Nicht nur in Wien, sondern weltweit.“

Der Kunstschredder ebenso wie der Künstler
Im Art Shredder, der an Banksy erinnert, können 300 Originalwerke vernichtet werden

Mittlerweile gibt es mehr als 200 Werke des Straßenkünstlers, die über die ganze Welt verstreut sind. „Und jetzt können Sie zum ersten Mal alle Bilder an einem Ort sehen. Alle Bilder hier sind original. „Es wird schon seit Monaten gezeichnet, also gibt es wirklich etwas Schönes zum Anschauen“, sagte Tabby. Es ist wahrscheinlich die größte Street-Art-Ausstellung eines Wiener Künstlers. (newsbreezer.com)

Überraschend nahe, gut und reichhaltig!

Jahrestreffen mit Waltraud

Waltraud nimmt immer einen „Gedenktag“ an unsere Mütter (und natürlich auch Väter) als Anlaß, dass wir uns wieder einmal zusammen setzen. Wie immer vergeht die Zeit mit dem Aufwärmen von gemeinsamen Kindheitserinnerungen sehr schnell und wir haben den halben Tag im Cafe Monarchie in der Nußdorfer Straße verbracht.

Vatertag

Eigentlich war ausgemacht, dass wir uns alle am Vatertag im Schutzhaus am Ameisbach treffen. Leider mussten Corinna und Armin wegen akuter Magen-Darm-Problemen absagen. So wurde es ein Treffen im kleinen Kreis bei ziemlich kühlem Wetter.

Am 22. Juni konnten wir das Treffen aber in der vollen Besetzung bei 33°C nachholen.

Kulturtrip mit Hilde und Buddy

Hilde und Buddy waren wieder einmal in Wien und wollten einen kleinen Ausflug in die Wiener Kulturszene unternehmen. Da sind sie natürlich bei uns genau richtig!
Am Freitag gings los und wir trafen uns bei der Albertina Modern am Karlsplatz zu Ausstellung: „Andy Wharhol bis Damian Hirst“.

Von Wharhol und Hirst haben wir keine Fotos gemacht, aber in Summe war es eine interessante Ausstellung. Danach sind wir praktischer Weise gleich am Naschmarkt zum Essen gelandet und als Abschluss in der „Vollpension“.

Am Samstag trafen wir uns dann in der Marxhalle zur Ausstellung Frida Kahlo immersive experience. Sehr beeindruckend und spektakulär. Wir haben dann gleich noch eine Stärkung in der Klein-Steiermark im Schweizer Garten gebraucht.

Das große Gewitter kam zum Glück erst, als wir schon wieder daheim waren.

Ausflug Mariazell

Wir bekamen von Moni & Andi eine Fahrt mit der Mariazellerbahn samt Frühstück und Jause geschenkt. Das Wetter war zwar nur semi-perfekt angesagt, aber wir ließen es uns nicht verdrießen. Die Fahrt im Panoramawagen war sehr schön und das Frühstück war reichlich. in Mariazell sind wir dann noch eine Station mit der Museums-Dampftramway vom Bahnhof in den Ort gefahren.
Bei noch immer trockenem Wetter ging’s mit der Gondel (NÖ-card) auf die Bürgeralpe, wo wir eine kleine Runde drehten. Beim Einkehren auf der Hütte hat es bereits gedonnert. Dann kam die Meldung von der Wirtin, dass die Gondel wegen Gewitter eingestellt wird und so sind wir sehr überstürzt (ohne Austrinken) hinunter gefahren, wo auch schon das Gewitter voll loslegte. Wir zind zum Pirker in die Konditorei geflüchtet, aber dann noch immer bei Regen zum Bahnhof gegangen. Eine ziemlich bügelfeuchte Rückkehr.

Weiter Fotos gibt’s noch auf https://youtu.be/JxdRb2oQb3s

Pfingstradeln 2023: Heimschuh

nach einigem Hin und Her wurde es heuer doch die steirische Runde.
Wir waren wieder 14 Radler und hatten das perfekte Wetter.
Auftakt war ein kurzer Besuch in Schwanberg bei Hilde und Buddy.
Wir gingen stilecht Backhendl essen und dann gabs ein Backerl auf der Terasse.

Dann ab nach Heimschuh, zum meet & greet mit der Radlerpartie!
Am Samstag startete dann die erste Runde, die „Zwei Flüsse Tour“ von Grossklein über Oberhaag nach Eibiswald und dann über Wies, Gasselsdorf und Kleinstätten wieder zurück. ca 62km mit einigen Bergerln und einer Zwischenstation in Oberhaag und einer Mittagspause im Gartenhotel Kloepferkeller in Eibiswald. Abendessen gab’s in der Buschenschank Haring, die wir unterwegs gefunden hatten.

Sonntag war dann die „Sausaler Tour“ dran. Heimschuh, Tillmitsch, Lang, Grötsch und St. Nikolai. Irgendwie war die Tour schlecht beschildert, bzw. passte die Beschilderung nicht zur Tour auf Werntschis Karte und es war ein bissl ein Zickzackweg. Monika und Andi kürzten dann auch schließlich ein bissl ab und ließen die letzten Bergln aus. Für die anderen waren es ca. 49 km (je nach Tachoanzeige)
MIttagsrast gabs beim „Stationswirt“ Gasthof Haiden in Tillmitsch. Für den Abend fanden wir wieder eine gute Buschenschank, „Schneeberger“ in Sausal.

Den Abschluss bildete dann die „St. Martiner Wirtsleit-Tour“. Wir wechselten den Standort zum Martinshof und starteten von dort über Dietmannsdorf, St. Ulrich und Brunn wieder zurück. Irgendwie stimmte die Route auch nicht ganz, aber es wurden ca. 27km und hat letzlich gepasst. Die beiden Monikas fuhren aber (jeweils mit Andi und Wolfgang) wegen dringender Termine(!) schon nach dem Frühstück nach Hause.

Nach einem Guten Essen im Martinshof trat dann auch der Rest die Heimreise an.
Tolles Wetter, keine Zwischenfälle, gute Stimmung – einfach super!

Alle Fotos gibt’s auf https://youtu.be/zUm4vagYJSc