Ganz spontan organisierte Sigi noch Restkarten für das „Comedy Musical“
Beatles an Board. Regulär war zwar nichts mehr frei, aber mit Raunzen bekamen wir noch zwei Karten für die „Biertische“.
Sehr kurzweilig und gar nicht schlecht.


Neustart 2020
Ganz spontan organisierte Sigi noch Restkarten für das „Comedy Musical“
Beatles an Board. Regulär war zwar nichts mehr frei, aber mit Raunzen bekamen wir noch zwei Karten für die „Biertische“.
Sehr kurzweilig und gar nicht schlecht.

8 Tage Schottland mit Uli und Hans bei wechselndem Wetter.
Aber es war ein schöner Urlaub, mit interessanten Eindrücken.
Schottische Hochlandrinder haben wir leider nicht aus der Nähe gesehen!
Die vier Hotels waren einigermaßen skurril, aber letztlich hat alles irgendwie gepasst.

Im Craiglynne Hotell verbrachten wir 3 Nächte in einem respektablen 3-Bett Zimmer mit Ausblick ins Grüne, allerdings gab es im WC/Bad kein Waschbecken und keinen Spiegel, die waren im Zimmer neben dem Bett. In der Dusche gab es einen Elektro-Durchlauferhitzer mit mäßiger Durchflussmenge. Für das Abendessen konnte man zwischen zwei Vorspeisen und 3 Hauptspeisen wählen.

Das Muthu Ben Doran Hotel bot im zweiten Stock einen schönen Speisesaal mit einer gemütlichen Lounge. Am Abend war für uns ein Buffet gerichtet. Das Zimmer war klein, aber für eine Nacht ok. Die getrennten Kalt- und Heißwasserarmaturen waren gewöhnungsbedürftig.

Das Muthu Glasgow River Hotel war zwar von außen ein hässlicher Kasten, aber bot riesen Zimmer mit nahezu imperialer, vergoldeter Einrichtung und toller Aussicht. Auch nur für eine Nacht.

Das „Highlight“ war das Richmond Park Hotel in dem wir ebenfalls 3 Nächte verbrachten. Als wir am Samstag ankamen, war im hauseigenen Pub die Hölle los. Erwachsene in bester Bierlaune, Halbwüchsige und Kinder lieferten eine ohrenbetäubende Geräuschkulisse. Wir durften das Abendessen zwar in einem anderen Saal mit eigener Bar einnehmen, doch die Bar war nicht in Betrieb und um die Getränke mussten wir uns zwischen die lange Schlange der Pub-Gäste anstellen. Das schottische Tennert’s Bier hatten sie auch schon leer getrunken. Als krönenden Abschluß öffneten noch ein paar Spaßvögel unseren Bus am Parkplatz und die Kindser spielen lustig zwischen unseren Sachen und am Fahrersitz. Die Reiseleiterin flippte leicht aus und es gab wilde Diskussionen mit Halbwüchsigen, Eltern und der Hotelmanagerin. Irgendwie beruhigte sich dann aber letztlich alles irgendwie.
Es gab weder ein Buffet noch eine Speisenauswahl zum Abendessen, frei nach dem Motto: gegessen wird, was auf den Tisch kommt. Ein zusätzliches Gebäck wurde rundweg abgelehnt. Es gab auch keinen Lift im Haus, und die Zimmer waren teilweise nur über Striegen rauf – Stiegen runter – Schleichwege zu erreichen. Und das alles, nachdem ich mir in Edinburgh meinen Knöchel und das Knie beleidigt hatte. Am vorletzten Tag verschwand unser Busfahrer sang- und klanglos – aber immerhin hatte er vorher einen Ersatzfahrer besorgt. – Ein spannender Urlaub!
Bei einer Routine Inspektion von Corinnas Katzenhängebrücke wurden schwerwiegende statische Mängel festgestellt. Es war Gefahr im Verzug und somit zum Wohl der Katzen eine sofortige Instandsetzung erforderlich. Die Tragseile mussten ausgetauscht werden.
Zum Einsatz kam eine Variante mit PVC ummantelten Stahlseilen (Wäscheleine).
Durch den Einsatz eines routinierten Teams kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die neue Konstruktion ist auch für gewichtige Katzen geeignet.
Die Qualitätskontrolle hat die Brücke jedenfalls perfekt bestanden.
Nach einem Ausstellungsbesuch bei „Kunstrad“ in Langenzersdorf, wo auch Franz Spitzer seine Skulpuren präsentierte, landeten wir spontan zum Abendessen beim Heurigen „Zur Christl“ in der Stammersdorfer Kellergasse 83, wo wir in der Abendsonne den herrlichen Blick über Wien genossen.


Als wir hörten, dass Peter M. in dem Dracula Theaterstück auf der Werftbühne mitspielt, mussten wir natürlich sofort hin kommen. EIn toller Abend und gut gespielt!



Es ist schon ziemlich skurril, dass man sich schon mehr als ein Jahr im vorhinein um das Quartier kümmern muss, wenn man mit 12 Leuten unterwegs ist.
Wir hatten uns für Burgenlandrunden, startend in St. Margarethen entschieden.
Im Hotel Zachs schlugen wir unser Quartier auf. Leider hat das Hotel inzwischen den Restaurationsbetrieb eingestellt, sodass wir zum Abendessen immer erst etwas suchen mussten.
Am ersten Tag waren wir noch die volle Belegschaft und planten einen Abstecher nach Sopron und zurück.

Der zweite Tag begann auch noch mit allen Teilnemern, aber Monika und Andi gaben nach der ersten Pause in Oggau im Gasthaus Monika auf und fuhren wieder zurück. Wir trafen sie aber dann beim Mittagessen im Gausthaus Jäger am Golfplatz von Donnerskirchen.

Der Dritte Tag fand überhaupt im kleinen Kreis statt, weil auch Christl und Fritz gleich nach Hause fuhren. Fritz hatte schon am Ersten Tag große Probleme mit seinem Akku und hatte sich in Mörbisch ein Fahrrad ausgeborgt, das er auch noch zurück bringen musste.

Auch heuer wurde wieder eine Jahresausstellung der Teilnehmer der KunstVHS veranstaltet. Wessi hat sich heuer sehr egagiert und für die Meisterklasse eine Spezialhängung im gesamten Saal 1 organisiert.
Die Vernissage war gut besucht und Wessi fand viele Worte des Lobes über unsere Arbeiten. Ich war mit einem Triptychon vertreten und hatte den Prominentesten Platz als Hintergrund für die Rede der Direktorin und von Wessi.
Diesmal nicht für die Queen oder King Charles, sondern für Mike, der seinen Geburtstag mit möglichst viel Familie feiern wollte und daher nicht am 20. Februar feierte, sondern den Besuch seiner Schwester aus London abwartete. Zuerst Schnitzlessen beim Nigls in der Rankgasse und dann Überraschung:
Wir wurden von einem Oldtimer-Kleinbus abgeholt und fuhren auf den Cobenzl zu Sekt und Soletti (wahlweise auch O-Saft oder Milch), das gab es auf dem Parkplatz mit Blick über Wien. Weiterfahrt zum Kahlenberg mit weiterem Fernblick und dann wurden wir wieder zurück gebracht. Die Oma Brandl hat das alles mit fast 96 sichtlich genossen!