Weihnachten 2022

Heuer gab es wieder einmal ein sehr spezielles Weihnachtsfest.
Sieglinde hat am 23. Dezember einen positiven Covid19 Test bekommen!
Mit allem was dazu gehört: d.h. Schnupfen , Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Husten und Müdigkeit. Die Weihnachtsfeier wurde daraufhin umorganisiert. Fabian feierte bei Corinna und wir beide waren allein zu Hause. Sieglinde hat mit Maske und Handschuhen gekocht. Das fertige Essen wurde von uns geliefert und dann gab es gemeinsames Abendessen und Bescherung via Skype!

Das gemeinsame Weihnachtslieder-Singen war leider etwas asynchron, aber viel hat man eh nicht von den anderen gehört.
Die „Große“ Familienfeier am 25. Dezember wurde vertagt und die Pute eingefroren, was unseren Tiefkühler an den Rand seiner Leistungsgrenze brachte.
Interessantes Detail: im März hatten wir versucht, uns gegenseitig nicht anzustecken und sind zu Hause mit Abstand und Maske herum gelaufen, was letztlich nichts genützt hat.
Diesmal haben wir keinerlei Vorkehrungen dieser Art getroffen und trotzdem waren meine PCR-Tests alle negativ !?!?

Advent-Advent

Nachdem heuer der Heilige Abend ein Samstag ist, dauert der Advent besonders lang.
Bereits am ersten Adventsonntag haben wir Gerhard eingeladen, der allerdings alleine kam.
Der restliche Advent war nicht sehr aufregend, aber ein paar Adventmärkte und ein Sarma-Essen bei Helmut gingen sich schon aus.

Ergänzend war ich dann noch am 21.12. mit meinen ELIN QM Kollegen (Regina mit Werner, und Michael Tischberger) traditionsgemäß am Karlsplatz.
Entgegen aller Erwartungen hab ich aber nicht Thai-Punsch sondern mit den Anderen Schilcher-Glühwein und Uhudler-Glühwein getrunken!
Beide sehr gut, besonders der Uhudler.

Schnitzel Bacchanal in Schranawand

Zu diesem Event mit eigenartigem Namen lud Ernstl die
GORILLA GANG nicht ohne Hintergedanken ein.
Wir versammelten uns also in Schranawand bei der Mina Tant
und danach landete die ganze Gang in Weigelsdorf in Ernstls
Voodoo Lounge, wo wir mit viel Spaß Videoaufnahmen zu unser
alten Nummer „Hooker Queen“ machten.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.
https://youtu.be/6GKaUynLPB4

Silvias Lifetime-Award Celebration

Von Zeit zu Zeit gibt es doch irgendwo Geburtstagsfestln zu denen man eingeladen wird!
Silvia ist so eine rühmliche Ausnahme und es war ein spannender Event mit Harfenspielerin und Mantra Gesängen (die wir beide und einige andere ausgelassen haben) in ihrem Haus in Mauerbach am Waldrand. Bei Robbie Williams‘ „I love my life“ mussten aber dann alle mitsingen, das Tanzen haben wir aber nur den Spezialisten überlassen.
Mit der POTLUCK-Methode gab es viel zu viel zu Essen und interessante Gespräche.
Wir haben sogar Corinna und Dominik dort angetroffen.
Unser Erdäpfelgulasch und die Topfentorte fanden zwar durchaus Anklang, wurden aber auch nicht aufgegessen.
Zum Abschluss wurde dann noch Bailey von der Hundesitterin zurück gebracht und hatte noch einen turbulenten Auftritt.

Theaterkultur

Währent bei der Abo-Kultur mit den Mischeks (und jetzt auch wieder mit Alex) meist die Kulinarik ein wesentlicher Bestandteil ist, waren wir spontan mit Monikas Karten (weil krank) im 82er Haus in Gablitz bei „The Sound of Christmas“ was eigentlich erstaunlich gut war.

Salzburger Advent

Gemeinsam mit den Poltras planten wir einen Besuch bei den Salzburger Adventmärkten. Nachdem sowohl für die Bahnfahrt, als auch für eventuelle Zimmer horrende Preise verlangt wurden, wurde es doch ein Tagesausflug mit dem Auto. Das Fahren wurde dankenswerter Weise von Andi übernommen.
Nach einem Kaffeestopp in Mondsee landeten wir schließlich am Residenzplatz / Domplatz in Salzburg.

Der Salzburger Chriskindlmarkt stellte sich für uns sogar größer und attraktiver als die Wiener Variante dar. Mittags landeten wir in der Burrito-Factory (war sehr gut).

Danach wollten wir nach Hellbrunn weiter, wobei es bei der Parkplatzausfahrt noch zu Verzögerungen kam.

In Hellbrunn mussten wir zwar, weil schon alles voll war, beim Parkplatz warten bis wieder einer heraus kam, aber der Weihnachtsmarkt entschädigte dafür. Es wurde auch schon dunkel, was für eine noch bessere Stimmung sorgte.
Eine staufreie und problemlose Heimfahrt rundete den Ausflug ab.

Schnappfinger (digitus saltans)

Wie steh ich denn da, wenn ich nicht passend zu Sieglindes Karpaltunnel auch etwas anbieten kann?
Also hab ich mir einen Schnappenden Finger zugelegt, aber praktischer Weise an der linken Hand. Am 7. 11. 2020 bin ich in Speising operiert worden: d.h. zuerst 5 Stunden warten und dann ist es in 10 Minuten erledigt. Nach zwei Wochen hab ich endlich die Nähte raus bekommen und jetzt heißt es abwarten und üben.
Momentan ist der Finger jedenfalls noch viel stärker beeinträchtigt als vorher!

Lieber Augustin – Pathly Tour

Die Poltras hatten uns zu Weihnachten eine Rätseltour durch Wien geschenkt. Es hat ein wenig gedauert, aber jetzt sind wir zu viert losgezogen. Leider hat sich der Protagonist, d.h. der dazugehörige „Lieber-Augustin-Brunnen“ inzwischen wegen U-Bahn Bauarbeiten vertschüsst, was die Sache umso spannender machte. Es gab viele Rätsel zu lösen und jede Lösung war eine Zahl, zu der es dann ein Kuvert mit der nächsten Frage gab.

Leider war es ausgerechnet an diesem Tag sehr kalt, aber mit einem Mittgas- und einem Jausenstopp überstanden wir die Aktion unbeschadet.
Ein dazu passendes Video gibt es auf https://youtu.be/L5xpzM6YbbY

Jutta Steirer Park

Es war natürlich ein sehr kurzer Ausflug in die Umgebung, aber einerseits waren die neuen Häuser in der Leyserstraße und Spallartgasse bedrohlich present, und andererseits stand in der Bezirkszeitung etwas von „schönem, alten Baumbestand“ im Jutta-Steirer Park.
Also starteten wir zum Lokalaugenschein:

Vor allem das Eckhaus Leyserstraße / Hütteldorfer Straße erinnert mich immer an Indianer-Pueblo-Bauten. Die Bäume an der Straße und im Häuserzwischenraum machen auch keinen glücklichen Eindruck und so waren wir dann sehr gespannt auf den „Park“.

Erstaunlicher Weise findet man hinter den Häusern einen unerwartet großen Park mit vielen Spiel- und Klettergeräten sowie auch Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, der bisher hinter der Kasernenmauer verborgen war..