Vatertag

Eigentlich war ausgemacht, dass wir uns alle am Vatertag im Schutzhaus am Ameisbach treffen. Leider mussten Corinna und Armin wegen akuter Magen-Darm-Problemen absagen. So wurde es ein Treffen im kleinen Kreis bei ziemlich kühlem Wetter.

Am 22. Juni konnten wir das Treffen aber in der vollen Besetzung bei 33°C nachholen.

Kulturtrip mit Hilde und Buddy

Hilde und Buddy waren wieder einmal in Wien und wollten einen kleinen Ausflug in die Wiener Kulturszene unternehmen. Da sind sie natürlich bei uns genau richtig!
Am Freitag gings los und wir trafen uns bei der Albertina Modern am Karlsplatz zu Ausstellung: „Andy Wharhol bis Damian Hirst“.

Von Wharhol und Hirst haben wir keine Fotos gemacht, aber in Summe war es eine interessante Ausstellung. Danach sind wir praktischer Weise gleich am Naschmarkt zum Essen gelandet und als Abschluss in der „Vollpension“.

Am Samstag trafen wir uns dann in der Marxhalle zur Ausstellung Frida Kahlo immersive experience. Sehr beeindruckend und spektakulär. Wir haben dann gleich noch eine Stärkung in der Klein-Steiermark im Schweizer Garten gebraucht.

Das große Gewitter kam zum Glück erst, als wir schon wieder daheim waren.

Ausflug Mariazell

Wir bekamen von Moni & Andi eine Fahrt mit der Mariazellerbahn samt Frühstück und Jause geschenkt. Das Wetter war zwar nur semi-perfekt angesagt, aber wir ließen es uns nicht verdrießen. Die Fahrt im Panoramawagen war sehr schön und das Frühstück war reichlich. in Mariazell sind wir dann noch eine Station mit der Museums-Dampftramway vom Bahnhof in den Ort gefahren.
Bei noch immer trockenem Wetter ging’s mit der Gondel (NÖ-card) auf die Bürgeralpe, wo wir eine kleine Runde drehten. Beim Einkehren auf der Hütte hat es bereits gedonnert. Dann kam die Meldung von der Wirtin, dass die Gondel wegen Gewitter eingestellt wird und so sind wir sehr überstürzt (ohne Austrinken) hinunter gefahren, wo auch schon das Gewitter voll loslegte. Wir zind zum Pirker in die Konditorei geflüchtet, aber dann noch immer bei Regen zum Bahnhof gegangen. Eine ziemlich bügelfeuchte Rückkehr.

Weiter Fotos gibt’s noch auf https://youtu.be/JxdRb2oQb3s

Pfingstradeln 2023: Heimschuh

nach einigem Hin und Her wurde es heuer doch die steirische Runde.
Wir waren wieder 14 Radler und hatten das perfekte Wetter.
Auftakt war ein kurzer Besuch in Schwanberg bei Hilde und Buddy.
Wir gingen stilecht Backhendl essen und dann gabs ein Backerl auf der Terasse.

Dann ab nach Heimschuh, zum meet & greet mit der Radlerpartie!
Am Samstag startete dann die erste Runde, die „Zwei Flüsse Tour“ von Grossklein über Oberhaag nach Eibiswald und dann über Wies, Gasselsdorf und Kleinstätten wieder zurück. ca 62km mit einigen Bergerln und einer Zwischenstation in Oberhaag und einer Mittagspause im Gartenhotel Kloepferkeller in Eibiswald. Abendessen gab’s in der Buschenschank Haring, die wir unterwegs gefunden hatten.

Sonntag war dann die „Sausaler Tour“ dran. Heimschuh, Tillmitsch, Lang, Grötsch und St. Nikolai. Irgendwie war die Tour schlecht beschildert, bzw. passte die Beschilderung nicht zur Tour auf Werntschis Karte und es war ein bissl ein Zickzackweg. Monika und Andi kürzten dann auch schließlich ein bissl ab und ließen die letzten Bergln aus. Für die anderen waren es ca. 49 km (je nach Tachoanzeige)
MIttagsrast gabs beim „Stationswirt“ Gasthof Haiden in Tillmitsch. Für den Abend fanden wir wieder eine gute Buschenschank, „Schneeberger“ in Sausal.

Den Abschluss bildete dann die „St. Martiner Wirtsleit-Tour“. Wir wechselten den Standort zum Martinshof und starteten von dort über Dietmannsdorf, St. Ulrich und Brunn wieder zurück. Irgendwie stimmte die Route auch nicht ganz, aber es wurden ca. 27km und hat letzlich gepasst. Die beiden Monikas fuhren aber (jeweils mit Andi und Wolfgang) wegen dringender Termine(!) schon nach dem Frühstück nach Hause.

Nach einem Guten Essen im Martinshof trat dann auch der Rest die Heimreise an.
Tolles Wetter, keine Zwischenfälle, gute Stimmung – einfach super!

Alle Fotos gibt’s auf https://youtu.be/zUm4vagYJSc

Tom Müller Band im Reigen

featuring Lilli Kern. Nach Tom Harris und Herbies Hornets (gemeinsam mit Sieglinde) ein dritter Besuch beim heurigen Blues-Spring im Reigen.
Leider ohne Gitarren, aber mit einem guten Sax und dezentem Piano.

Ausstellungseröffnung Kunst-VHS

DIe Kunst-VHS veranstaltete wieder einmal eine Jahresausstellung ihrer Teilnehmer. Ich hab diesmal sogar zwei Bilder abgegeben (konnte mich nicht entscheiden).
Ansonsten war die Veranstaltung eher unspektakulär, eine kurze Rede vom VHS Chef und auch keine Bewertung oder Preisverleihung. Andere Kursteilnehmer hab ich nicht getroffen, aber Ida ist kurz herausgekommen, die hatte noch Unterricht.
Zwei Bilder von anderen Kursteilnehmern (Helga und Ario) sind mir noch aufgefallen.
Und es gab die obligaten Weißbrotstücke mit Oliven und Weißwein!

Sternwartepark

da bei unserer Stadtwanderung das letzte Mal der Sternwartepark geschlossen hatte, wollte wir das heuer bei schönem Wetter nachholen.

Beim Start am Aumannplatz konnte ich noch einen Blick in meine Musikalische Vergangenheit werfen: Das Kaffeehaus Schlemmer, wo wir 1972-1975 mit unserer Band „Point Blank“ im Keller geprobt hatten, gibt es heute noch!

10.000 Schritte: Nr. 03 „Die Rote“

Wieder eine Runde nach dem Buch 10000 Schritte durch Wien.
Vom Ziegel- zum Kabewerk.

Die Tour startete beim Wasserturm (1898/99) in Favoriten. Vorbei an der ehemaligen Karmeliterkirche, die jetzt der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien gehört, durchquerten wir die Gartensiedlung „Am Wasserturm“ und landeten am Wienerberg beim übriggebliebenen Filmrequisit „Eingangstor“ aus MA2412. Wir marschierten durch das Gebiet der ehemaligen Ziegelteiche am Wienerberg, die heute als Badeteich genutzt werden.

Beim Kinderspielplatz hinder dem Gasthaus „Das Chadim“ hielten wir Mittagsrast. Leider hatte ich zwar Wurst und Käs mit, aber die Weckerln vergessen.
Wir umrundeten noch ein paar kleine Teiche und wechselten dann auf die andere Seite der Triester Straße. Dort ist die zweite Hälfte der Grünbereiche am Wienerberg.
Schließlich ging es über die Trasse der Badner Bahn und S60 Richtung > Kabelwerk <, einer Wohnsiedlung auf den Gründen der ehemaligen Kabel und Drahtwerke AG.
Dort ist dann auch die Station Tscherttegasse von wo wir mit der U6 die Heimreise antraten. Der im Buch beschriebene Italiener am Hauptplatz des Kabelwerks ist inzwischen offensichtlich einem Asiaten gewichen.