feierten ihren 50. Hochzeitstag, aber im ganz kleinen Kreis. Das heißt wir waren mit Sandra und Thomas in die Taverne am Sachsengang eingeladen und dann bei ihnen im Garten.
Ein schöner Tag mit abschließendem Gewitter.
Terrasseneinweihung
Brunch im Glashaus
Ein kulinarischen Geschenke sind oft die besten! Wir bekamen von Helmut eine Einladung zum Tischbrunch im Nobelschuppen „Glashaus“ bei der Trabrennbahn im „Viertel Zwei“.
Sehr gut, reichlich und exquisit. Den süßen Teil haben wir uns für die Jause im Garten einpacken lassen, wo wir dann auch noch bis zum Abendessen – gefüllte (schwobische!) Paprika – geblieben sind.
Dann tingelten wir wieder mit Bus und U-Bahn nach Hause.
Live-Krimi im Prater
Es war nicht ganz das perfekte Geschenk für Sieglinde. Schon der Auftakt war eine inkludierte Fahrt in der Geisterbahn, was ihr gar keinen Spass macht. Aber nach eifrigem Studium der Zeitung und der online-Artikel konnten wir schließlich alle Rätsel lösen und den wohlverdienten Drink konsumieren.
Abschließend pilgerten wir noch zu einem ausgezeichneten Schnitzelessen ins „Stuwer“.
Urlaubsvorbereitung
Nachdem unsere Sommerurlaubsplanung irgendwie im marokkanioschen Frühlingssand verlaufen ist, haben wir uns von Uli und Hans zu einem Belgien -Städtetrip überreden lassen. Wir haben schon tagelang Internetseiten und YouTube-Videos durchforstet und einen Vorabplan erstellt. Dann trafen wir uns zum großen Buchungsfinale bei Uli und Hans. Kaum sitzt man 8 (acht!) Stunden vor Laptop, Handy und Tablet, schafft man es sogar, einen halbwegs preiswerten Flug und die zugehörigen Hotels in Brüssel, Gent, Brügge und Antwerpen zu buchen. (Die Zeit für ein gemütliches Mittagessen und Jause muss man gerechter Weise schon abziehen.)
Linsberg Asia Therme
Endlich haben wir den Thermengutschein, den Sieglinde von Helmut zum 60er bekommen hatte eingelöst, und wir haben gemeinsam einen schönen Thermentag mit oppulentem Frühstück und gepflegtem Abendessen verbracht!

Mörbisch – ABBA
Von Helmut gab’s als Weihnachsgeschenk wieder einmal ein Musical in Mörbisch.
Heuer stand ABBA auf dem Programm.
Angefangen haben wir mit einer Jause bei uns, wo es neu ausprobierte Heidelbeer-Muffins gab. Dann haben wir in Mörbisch im Gasthof Pfeiffer, der mittler Weile ein Steakhouse ist, gespeist. Entgegen anfänglicher triester Wetterprognosen war es ein schöner Abend, etwas kühl und windig, aber trocken! ABBA bot ein fulminates Bühnenbild mit aufwendiger Inszenierung und den bekannten Hits.
Schlumberger Kellerführung
Bei der NÖ Card war auch eine Führung durch die Räumlichkeiten der Sektkellerei Schlumberger enthalten. Das perfekte Schlechtwetterprogramm. Und außerdem gab’s natürlich ein Glas Sekt als Kostprobe dazu. Die Führung war allerdings die Sparversion, wo man sich den Audioguide aufs eigene Handy downgeloaded hat und dann alleine durch die Keller spaziert ist.
„La Gacilly“ in Baden
Zum wiederholten Mal waren wir wieder in der Fotoausstellung „La Gacilly“ die sich durch große Teile der Stadt Baden erstreckt. Das Wetter war sommerlich-sonnig, aber nicht extrem, und wir wanderten den ganzen Parcour einschließlich Zwischenstopp im Eisgeschäft ab. Das Thema war „Orient“, hat uns nicht ganz so gut gefallen wie das letzte Jahr, aber es waren doch viele schöne Fotos dabei.
Die Frage ist, ob man sich mehr für den dokumentarischen Wert der Aufnahmen, oder so wie wir, eher für den künstlerischen Aspekt, interessiert.
Sieglindes Geburtstag
Traditionsgemäß feierten Sieglinde und Brigitte gemeinsam mit Familien Geburtstag.
Eigentlich war diesmal die „Taverne am Sachsengang“ geplant, aber dort gab es schon Wochen vorher keinen Platz. Ausweichquartier wurde das Schweizerhaus. Dort wurden wir schon vor dem Essen vom Gewitter überrascht und mussten unseren Tisch unter mehreren Schirmen aufteilen. Aber immerhin konnten wir so die Stelze im Trockenen essen, es hörte auch bald wieder zu regnen auf. Wir hatten in der NÖ-card den Eintritt für das Riesenrad, und so machten wir noch einen kurzen Abstecher durch den Prater.
Danach fuhren wir mit Amelie und Fabian in der Liliputbahn zum Garten, wo die Jause angesagt war und auch dort wurden wir vom Regen ins Haus verjagt.
