Schönwetterprogramm mit Amelie: Spaziergang in Laxenburg mit vorherigem Eisessen und obligater Bootsfahrt. Amelie hat voll Begeisterung das Boot steuern dürfen und brachte uns wieder sicher zurück ans Ufer. Dafür gab’s nacher noch Würstl bei der Jausenstation.
DDSG Themenfahrt
Pfingstradeln 2024 – Bad Gleichenberg 18. bis 20. 5.
Die ersten Wettervorhersagen waren schauerlich. Wir fürchteten ein völlig verregnetes Wochenende, doch schließlich war der Regen nur auf der Hinfahrt und ab da war herrlichster Sonnenschein und Radfahrwetter!
Wie gewohnt trafen wir uns schon am Freitag Abend, diesmal in Bad Gleichenberg zu einem gepflegten Abendessen in der „Delikaterie“.
Diesmal waren wir 15 RadlerInnen, die Klemms hatten auch Julia mit. Julia fur als einzige ein Mountainbike ohne Akku. Unsere erste Runde war die „Tatscherland-Tour“ , die als „schwer“ und „nur für gut konditionierte Radler“ beschrieben war. Aber kein Problem, wenn man jung und voller Power ist! Aber es dauerte seine Zeit, auch wegen unserem Abstecher zum Gasthaus Kaufmann in Wetzelsdorf, und wir landeten dann direkt mit den Fahrrädern beim Buschenschank Leitgeb in Bad Gleichenberg.
Am Sonntag war dann die Bad-Radkersburg-Liebmannsee-Runde dran. Die sollte zwar auch sehr lang sein (es wurden wieder 70km), aber die Steigungen waren wesentlich freundlicher. Diesmal fuhren wir frisch geduscht mit dem Auto zur Buschaenschank Leitgeb.
Den Abschluss bildete am Montag die Kraftquellentou. Mit nur 35km ein wahre Erhohlung!
Trotz Mittagessen und ausgiebeiger Kaffeepause am Schluss kamen wir nahezu staufrei wieder nach Hause. Extra Lob an Julia, die problemlos mit uns ohne „mullen und knullen“ mithalten konnte!
Alle Fotos gibts auf https://youtu.be/w1yZmrfqEj8
10000 Schritte: Nr. 09 „Die Demonstrative“
Die Tour startet am Praterstern, der immer wieder einen neuen Look erhält und derzeit fast ansprechend ausschaut. Admiral Tegetthoff ist immer noch leicht zu finden, auch wenn es schwer vorstellbar ist, dass er einmal das Zentrum des Pratersterns war.
Vorbei am Gasthaus Hansy in die Dauerbaustelle Praterstraße, die stellenweise schon den neuen Stil mit Fahrradhighway und dezentem Autoverkehr erahnen lässt.
Im Zuge dieser Veränderungen sind auch die Gedenksteine an jüdische Mitbewohner, die seinerzeit von den Mazis ermordet wurden, verschwunden. Ich gehe aber davon aus, dass nach Fertigstellung eine neue Form der Würdigung gefunden wird.
Sowohl die ansprechenden Hausfassaden als auch die heimeligen Innenhöfe bzw. Durchhäuser sind leicht zu finden. Auch das nach dem Karl-May-Hengst benannte Radsportgeschäft „Rih“ mi seinen Frauenkopf-Vignetten. Am Ende der Praterstraße gehts dann im Zickzack über die Schwedenbrücke, den Laurenzerberg, den Fleichschmarkt und die Postgasse Richtung Lueger-Denkmal, das umstritten ist, aber trotzdem noch immer da steht. Im Stadtpark erwartete uns das „Genussfestival“ mit Köstlichkeiten aus ganz Österreich und wir kosteten uns durch etliche Bundesländer..
Über Ring und Oper gelangten wir zum Heldenplatz und duch den Volksgarten wieder zurück zu den Museen. Am Ende des Museumsquartiers war dann auch mit dem Denkmal für Marcus Omofuma am „Platz der Menschenrechte“ das Ende unserer Tour erreicht.
Corinna übersiedelt!
Endlich ist es soweit! Am29. April gab es den neuen Wohnungsschlüssel.
Wichtige Vorbereitung war natürlich eine katzensichere Loggia. Aber auch Lucies Hängebrücke musste für den neuen Montageort verlängert werden.
Für den Haupt-Umzug wurde ein Übersiedlungsdienst engagiert, der von Corinna und Armin das gros der Einrichtung einsammelte und in die Wohnung brachte.
Hochzeit Bezi und Matthew
Ein Internatinaler Event begann in Purkersdorf



Dann war beim Wolff in Neustift viel los.


Und der harte Kern feierte dann am nächsten Tag auch noch weiter.

Radrunde Wienerwaldsee
Damit wir wenigstens einmal vor der Pfingsttour Rad fahren waren, sin dwir einmal rund um den Wienerwaldsee gefahren. Danach haben wir uns bei den Poltras eingeladen.


Inzwischen ist Sigis Knie auch wieder verheilt.
Wohnungssanierung Rennweg 2024
Auslöser war eigentlich der Hinweis, dass bei einer Umstellung auf E-Herd statt Gas eine Dekarbonisierungsprämie bezahlt wird. Dazu kommt die Feststellung, dass der E-Verteiler mit einem Stromkreis und Schraubsicherungen irgenwie nicht mehr Stand der Technik ist.
Zuerst hieß es, eine Reihenfolge festlegen.
Wenn neuer E-Herd, muss ein neuer E-Verteiler her und neue Leitungen in die Küche. Dann gleich mit Stromkreisen für Geschirrspüler, Waschmaschine und Küchensteckdosen.
Dazu muss zuerst der Gasherd weg. Der Installateur muss den Gasherd abmontieren und den Gaszähler abbauen. Dann kann er gleich die Wasser und Abflussanschlüsse für eine neue Standard-Küchenzeile umlegen.
Da muss aber zuerst die Küche abmontiert und entsorgt werden.
Und so haben wir es auch gemacht:
- Küche entsorgen
- Installateur werken lassen
- Elektriker werken lassen
- Küche montieren (vorher eine aussuchen und bestellen wäre nicht schlecht)
- und nicht vergessen: Wiener Netze für neuen 3-Phasen-Zähler anrufen!
Damit wäre die Sanierungsphase 1 weitgehendst abgeschlossen.
Geburtstagsfeier Helmut
Geburtstagsfeier Fabian und Peter
mit Corinna und Armin bei uns heißen Stein gegessen.
Zur Jause kamen dann noch Helmut, Brigitte Sandra und Amelie.
Gut, dass es Erdbeer-Rhabarberkuchen und gebackene Topfentorte gab!


Danach versuchte Amelie die Gäste zu unterhalten bzw. auf Trab zu halten 😉

