Ostermarkt mit Uli und Hans

Die Idee waren die Ostermärkte in der Stadt. Das Wetter war ziemlich unfreundlich und so wurden eine gemütliche Lokal-Runde durch die Innenstadt daraus.
Wir starteten bei Osternmarkt am Hof und dann zum Gasthaus Pöschl Mittagessen.
Danach noch ein Kaffee im Diglas und weiter zum Eiermarkt auf der Freyung.
Der Abschluss war dann in der Sky-Bar im Kaufhaus Steffl.

Gehen-Trazerberg

Ein Kurier Artikel der Kolumne „GEHEN“ in der Freizeitbeilage inspirierte uns zum heutigen Spaziergang auf den Trazerberg in Ober St. Veit. (Artikel siehe unten) Wir sind mit dem 52er zur Hochsatzengasse gefahren und haben den Spaziergang ziemlich genau nachvollzogen.
Ergänzend haben wir noch im „Vitmins“, das Mensacafe der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik, den Mittagsteller um günstige 11,80 kaufen müssen und haben durchaus gut gegessen (hat am Sonntag geschlossen). In der Veitingergasse kamen wir dann noch bei der Werkbundsiedlung (https://www.werkbundsiedlung-wien.at/) vorbei, die im Artikel gar nicht erwähnt wird.
Statt dem abschließenden Besuch beim Dommayer haben wir bei „Mel und Koffie“ Schnecken gekauft und die Jause zu Hause gegessen.
Als „Extrazuckerl“ hat der 51a seine Haltestelle wieder einmal verlegt, diesmal in die Einwanggasse 1-3, nur um die Heimfahrt interessanter zu gestalten.

GEHEN

VON CHRISTIAN SEILER

Premreinergasse, Testarellogasse. Von der Gärtnerei, wo ich damals Spielkameraden hatte, ist kaum etwas übrig, das Auhof-Kino ein Billa, der Streckerpark ordentlich eingezäunt.
Ich gehe die Diabelligasse bergauf, erinnere mich, dass ich das Grab des Musikalienverlegers und Komponisten, nach dem die Gasse benannt ist, bald wieder besuchen muss, nämlich wenn am St.Marxer Friedhof der Flieder blüht. Wähle die Glasauergasse, um zu meiner ehemaligen Volksschule an der Hietzinger Hauptstraße zu kommen und nehme die Einsiedeleigasse hinauf Richtung Girzenberg.
Es gibt einen Grund, warum ich durch mein Ober St. Veit streife. Ich habe die Information aufgeschnappt, dass es hier einen kleinen Aussichtsturm geben soll, von dem ich freilich noch nie etwas gehört habe: die Aussichtswarte Trazerberg.
Nun sind meine Spaziergänge ja darauf ausgelegt, Expeditionen in die Nähe zu unternehmen und interessante Dinge aufzuspüren, die man vielleicht jahrzehntelang übersehen hat. Eine Aussichtswarte wäre allerdings ein ziemlich großes, interessantes und gleichzeitig übersehenes Ding, deshalb gehe ich auch so aufmerksam die Einsiedeleigasse
bergauf und versuche, zwischen den Häusern auf der linken Straßenseite einen Blick auf ein Gebäude zu erhaschen, das sich vermeintlich dort befindet – mutmaßlich auf Höhe der Nummer 27. Aber außer einer Hausfassade und Bäumen sehe ich nichts. Also gehe ich weiter, bis die Angermayergasse nach links Richtung Trazerberg abbiegt. Dort befindet sich, in durchaus spektakulärer Lage, die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Deren Tor steht – wiewohl es Sonntag ist- offen, und ich betrete den großen, ziemlich steil
ansteigenden Garten, um die Warte aufzuspüren.
Die Tatsache, dass sich „Aussichtspunkte gern auf Berg- oder Hügelkuppen befinden, erleichtert die Suche. Ich stapfe bergauf, vorbei an ein paar Skulpturen, und da steht sie tatsächlich, die Aussichtswarte. Aus Natursteinen gebaut, romanische Fensterbögen, ein kleines Türmchen wie ein schottisches Kastell, flankiert von mächtigen Bäumen. Glücklich umrunde ich das Fundstück, mannshohe Rundbögen auf der dem Wiental zugewandten Seite, der Stiegenaufgang offen, zum Glück. Oben angekommen öffnet sich ein spektakulärer Blick über die Stadt, von den donaunahen Wolkenkratzern am Horizont bis zu den Türmen von Alt Erlaa, vom nahen Roten Berg zum Küniglberg und nach Schönbrunn.
Ich bleibe sicher eine halbe Stunde, genieße die Aussicht, aber auch die schiere Existenz dieses versteckten Ortes. Dankbarkeit durchflutet mich, dass die Hochschule das Tor nicht schließt und neugierigen Passanten erlaubt, die Stadt von oben zu betrachten.
Später gehe ich über den Roten Berg nach Unter St. Veit und von da nach Hietzing. Im Dommayer wartet eine Schweizer Apfeltorte auf mich. Der Spaziergang – vor allem sein geografischer wie emotionaler Höhepunkt – hat mich zutiefst beglückt. Ich werde wiederkommen – und hoffen, dass das Tor noch immer offen ist.

christian.seiler@kurier.at

U-BAHN OBER ST. VEIT – GEYLINGGASSE – PREMREINERGASSE – DIABELLIGASSE – GLASAUERGASSE – EINSIEDELEIGASSE – AUSSICHTSWARTE
TRAZERBERG – ROTER BERG – VEITINGERGASSE – LAINZER STRASSE – CAFE DOMMAYER: 9.000 SCHRITTE

freizeit für daheim Die Original-Illustrationen zur „Gehen“-Kolumne kann man jetzt auch kaufen! Alle Infos auf alexandraklobouk.com





Antrittsbesuch bei „Alex“

Moni lud zur Grillerei um den frisch operierten Alex hoch leben zu lassen. Bettina kam extra zur moralischen Unterstützung nach Wien. Wir nahmen Corinna mit, sie wurde dann noch von Armin abgeholt. Alex war in seinem Kompressionsleiberl guter Dinge und machte auf T-Rex. Andi bediente den Würstelgrill. War alles sehr entspannt und gemütlich und wir hatten so viel zu plaudern, dass wir ganz auf ein Foto vergessen hatten.

(Archivbild)

Vorgeburtstagsparty

AusTermingründen fand meine erste heurige Geburtstagsparty schon im März statt. Die Mischeks und Kotys‘ sind nicht so leicht terminlich unter einen Hut zu bringen.
Aber es hat geklappt und (mit einiger Verspätung von Alex und Ilo ) starteten wir pensionistenfreundlich mit Mittagessen und dann Jause.
Als Vorspeise probierten wir „Gefüllte Salatblätter mit Garnele und Chili-Limettenmayo“ aus Silvia Schneiders Fernsehküche und dann gabs das bewährte „Lachsfilet mit Erdäpfel-Käsekruste auf Blattspinat“. Und weil sie ja gute Esser sind, auch noch eine Nachspeise, „Kokospanacotta mit Mangosauce“.
Dann mussten wir glatt eine kurze Pause machen, bevor wir zur Jause schritten.
Da reichte natürlich auch nicht nur ein Erdbeer-Rhabarber-Kuchen, sondern es gab noch eine etwas aus der Jahreszeit gefallenen Mandel-Maroni-Torte.

Walzer trifft Tango

und zwar bei einem Tanzevent im Babenbergersaal in Klosterneuburg.
Eingebrockt haben uns diesen Abend Christine und Peter. Geplant war dazu Susi und Robert, die aber leider absagen mussten und so haben wir uns der verwaisten Karten angenommen. Es war ein sehr angenehmer Abend mit großer Tanzfläche und guter Live-Band und wir waren über unsere noch immer vorhandenen Tanzkunstreste überrascht.

Vernissage Francesca

Beine Malkollegin Francesca hat an der Kunst VHS einen 5-Semestrigen Lehrgang Malerei abgeschlossen und als Abschlussarbeit hat sie eine Ausstellung mit dem Titel „Solo Francesca“ ausgerichtet. Außer Ihren Bilder und Zeichnungen gab es auch viele Texte zu lesen, da Francesa eigentlich vom Journalismus kommt. Mo Häusler war die Lehrgangsleiterin und Wessi die Kuratorin der Ausstellung. Dazu gab es noch eine Performance von „Mona Rouge“, die auch irgendwie spannend war.
Ein starker Event!

Unterwaltersdorf

In Unterwaltersdorf ist die neue Heimat von Gitti und Alex Amon. Zuerst waren wir im Restaurant s’Platzl zur Geburtstagsfeier von Franzi und Gitti geladen, und dann durften wir uns auch das Reihenhaus von Gitti, Alex und Pascal anschauen. Ich hab mich dort gleich wie zu Hause gefühlt 😉 .
Wir haben gesehn, dass Unterwaltersdorf gleich neben Weigelsdorf liegt und da sind wir am Heimnweg auch noch kurz bei Ernstl vorbei gefahren.

Mit Ingrid und August bei Alfredo

„Na geh, wir sind doch eh schon wieder lang im Lande!“ Wir mussten diese kurze Phase aber gleich ausnutzen und trafen uns zum gemütlichen Essen beim Alfredo.
Zufälliger Weise begegneten wir dort auch Bianca mit einem Bekannten.

Schwedenbomben-Workshop

Wir hatten von den Poltras einen gemeinsamen Schwedenbomben-Workshop geschenkt bekommen. Wir verbanden das gleich mit einem Mittagessen in der „Fabrik“ in Vösendorf und fuhren dann von dort weiter nach Wr. Neudorf. Der Workshop war gut durchorganisiert und, wie an den Urkunden erkennbar, erfolgreich. Da man dazwischen auch beliebig Schwedenbomben essen durfte war ein völlig verpickter Magen obligat.
Jeder wurde mit Schürze ausgestattet und erhielt eine Waffel samt Ausstechformen sowie einen Dressiersack mit Füllungsschaum. Die ausgestochenen und befüllten Formen wurden dann rausgedrückt und mit Schokolade übergossen. Dabei standen dunkle, helle, weiße sowie Schokolade mit Erdbeer-, Orange- und Zitronenaroma zur Auswahl.
Des weiteren musste die Schachtel mit Stickern beklebt und gefaltet werden.

Endlich am Fahrrad!

Mein heuriger Fahrradauftakt war ein Besuch bei Pezzl, wobei die Wienerbergstrecke noch immer gesperrt war und ich entlang des Liesingbaches umgeleitet wurde.
Am 7. März war dann Gerhard in Purkersdorf dran.