Miller lud zur großen Geburtstagsparty ins „Koci“ in Inzersdorf.
Das Motto war „Die Siebziger“, und er hat alles eingeladen was Rang und Namen hat.
In einer aufwendigen Aktion hat er dann alle Gäste vorgestellt und zugeordnet, jetzt wissen wir endlich wer wer ist 😉
Vernissage Francesca im MAX
Theater im Park
VOLX-Kino
Rosenburg
„The Best Exotic Marygold Hotel“ versprach natürlich einiges an Unterhaltung, aber wir hatten natürlich Bedenken, dass die Vorgabe des wirklich tollen Films zu groß sein würden. Es hat sich jedoch heraus gestellt, dass die Aufführung durchaus unterhaltsam und in Ordnung war.
Als Auftakt haben wir noch einen Zwischenstopp in Eggenburg gemacht und Brigitta und Helmut über einen Rundweg um die Stadtmauer geschleppt, aber dafür gab es dann auch einen Besuch im Eisgeschäft.
Diesmal sind wir nach der Vorstellung aber gleich nach Hause gefahren.
Stadttheater Baden
Weiter mit der Kulturwoche gemeinsam mit den Mischeks: Das Musical „Chess“ im Stadttheater Baden in einer beeindruckenden Inszenierung mit Drew Sarich als amerikanischen Schachweltmeister und Mark Seibert als sein russischer Gegenspieler. Als Delegationschef erkannte man Georgij Makazaria. Auch in den beiden weiblichen Hauptrollen überzeugten Femke Soetenga und Ann Mandrella. Das gut besuchte Theater dankte mit frenetischen Applaus. Dieses Stück entschädigte für die fürchterlichen Plätze im 2. Rang.


Mörbisch
Besuch bei den Seefestspielen. Diesmal spontan als Geburtstagsevent nur wir beide auf guten Plätzen in der 15. Reihe. Saturday Night Fever. Leider war die Aufführung, wie auch in den Kritiken zu lesen war, ziemlich schwach. Die Darsteller waren eher farblos und unauffällig und die ganze Inszenierung mit schlecht interpretierten BeeGees-Liedern enttäuschend. Das Bühnenbild war natürlich Dank der Seekulisse gar nicht so schlecht. Das Finale wurde dann wieder mit Wasserspielen ergänzt.
Entschädigt hat uns ein kurzer Besuch in Rust bei den Störchen und ein gutes Essen mit der „Wirtshausbox“ im Gasthaus „Monika“ in Oggau.
Rathausplatz Sweet Summer Sun
Saisonende VHS
Nach einer kreativen Saison in der neu renovierten VHS lud uns Wessi zu einem gemeinsamen Besuch im KHM samt ausführlicher Erklärungen ein. Es ist sehr interessant, was ein Profi alles zu Maltechniken und Bildern sagen kann!
Danach gingen wir noch auf einen Absacker ins „MQ Daily“ und brachten das Semester zu einem ordentlichen Abschluss.
Klimt Villa
Seit mehreren Jahren ist diese Villa nun neu renoviert und ganz in unserer Nähe. Endlich habe wir es geschafft uns dorthin zu begeben und an einer Führung Teil zu nehmen.
Spannendes Bonmot zu Beginn: Gustav Klimt hat diese Villa nie gesehen! Sie wurde nach seinem Tod von den neuen Besitzern einfach über das vorhanden Atelier Gustav Klimts – ein schmuckloses, ebenerdiges Landhaus mit ca 150m² und mehreren Räumen – darüber gebaut! Einstöckig mit Terasse und Steigenaufgang. So präsentiert sich die Villa heute noch ihren Besuchern. Darunter findet man aber das nahezu unverhändert erhaltene bzw. restaurierte Landhaus samt teilweiser Innenausstattung wieder.
Bonmot zum Schluss: Das Gebäude wurde 1957 nach derRestitution an seine Besitzer an die Republik Österreich verkauft und wurde dann als Schulgebäude genutzt. Sieglinde hat dort, wie viele andere Handelsschüler, ihre Büropraxis in der Übungsfirma absolvieren müssen. Für sie aus Floridsdorf eine Weltreise quer durch Wien, fast schon wieder auf’s Land!







