Saisonal passend hieß das Programm von Isabell Pannagl „Lametta“: Gespielt hat sie in der Burg von Perchtoldsdorf und es war eigentlich rech witzig. Volles Haus, gute Stimmung, passt!


Neustart 2020
Lokalaugenschein im Cafe Wortner, Wiedener Hauptstraße 55, ob das Cafe als Ausstellungs- und Veranstaltungslocation für meine Geburtstagsparty in Frage kommt.
Das Gespräch mit Besitzer Oliver Janele war sehr konstruktiv und das Essen hat auch gepasst. Die Lounch ist der Raum den ich suche! Die Feier muss natürlich als geschlossene Veranstaltung im ganzen Lokal statt finden.
Die Galerie 10 am Getreidemarkt 10/17 präsentierte die aktuelle Werke von
Wessi · Aga Osak · Peter Gric · Benedetto Fellin · Luigi La Speranza
Das konnten wir uns als Kunst-Profis natürlich nicht entgehen lassen!
Eine gut besuchte Veranstaltung natürlich auch mit dem harten Kern aus der VHS.
Aufgefallen ist uns auch Fanny Altenburger.
„The Best Exotic Marygold Hotel“ versprach natürlich einiges an Unterhaltung, aber wir hatten natürlich Bedenken, dass die Vorgabe des wirklich tollen Films zu groß sein würden. Es hat sich jedoch heraus gestellt, dass die Aufführung durchaus unterhaltsam und in Ordnung war.
Als Auftakt haben wir noch einen Zwischenstopp in Eggenburg gemacht und Brigitta und Helmut über einen Rundweg um die Stadtmauer geschleppt, aber dafür gab es dann auch einen Besuch im Eisgeschäft.
Diesmal sind wir nach der Vorstellung aber gleich nach Hause gefahren.
Weiter mit der Kulturwoche gemeinsam mit den Mischeks: Das Musical „Chess“ im Stadttheater Baden in einer beeindruckenden Inszenierung mit Drew Sarich als amerikanischen Schachweltmeister und Mark Seibert als sein russischer Gegenspieler. Als Delegationschef erkannte man Georgij Makazaria. Auch in den beiden weiblichen Hauptrollen überzeugten Femke Soetenga und Ann Mandrella. Das gut besuchte Theater dankte mit frenetischen Applaus. Dieses Stück entschädigte für die fürchterlichen Plätze im 2. Rang.


Besuch bei den Seefestspielen. Diesmal spontan als Geburtstagsevent nur wir beide auf guten Plätzen in der 15. Reihe. Saturday Night Fever. Leider war die Aufführung, wie auch in den Kritiken zu lesen war, ziemlich schwach. Die Darsteller waren eher farblos und unauffällig und die ganze Inszenierung mit schlecht interpretierten BeeGees-Liedern enttäuschend. Das Bühnenbild war natürlich Dank der Seekulisse gar nicht so schlecht. Das Finale wurde dann wieder mit Wasserspielen ergänzt.
Entschädigt hat uns ein kurzer Besuch in Rust bei den Störchen und ein gutes Essen mit der „Wirtshausbox“ im Gasthaus „Monika“ in Oggau.