Diesmal sogar wieder termingerecht zum Müttertag und zur Abwechslung im Cafe Weimar vis-a-vis vom WUK. Ausgiebig und nostalgisch wie immer.



Neustart 2020
Familienveranstaltungen
Diesmal sogar wieder termingerecht zum Müttertag und zur Abwechslung im Cafe Weimar vis-a-vis vom WUK. Ausgiebig und nostalgisch wie immer.


Bei einer Routine Inspektion von Corinnas Katzenhängebrücke wurden schwerwiegende statische Mängel festgestellt. Es war Gefahr im Verzug und somit zum Wohl der Katzen eine sofortige Instandsetzung erforderlich. Die Tragseile mussten ausgetauscht werden.
Zum Einsatz kam eine Variante mit PVC ummantelten Stahlseilen (Wäscheleine).
Durch den Einsatz eines routinierten Teams kam es nur zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.
Die neue Konstruktion ist auch für gewichtige Katzen geeignet.
Die Qualitätskontrolle hat die Brücke jedenfalls perfekt bestanden.
Diesmal nicht für die Queen oder King Charles, sondern für Mike, der seinen Geburtstag mit möglichst viel Familie feiern wollte und daher nicht am 20. Februar feierte, sondern den Besuch seiner Schwester aus London abwartete. Zuerst Schnitzlessen beim Nigls in der Rankgasse und dann Überraschung:
Wir wurden von einem Oldtimer-Kleinbus abgeholt und fuhren auf den Cobenzl zu Sekt und Soletti (wahlweise auch O-Saft oder Milch), das gab es auf dem Parkplatz mit Blick über Wien. Weiterfahrt zum Kahlenberg mit weiterem Fernblick und dann wurden wir wieder zurück gebracht. Die Oma Brandl hat das alles mit fast 96 sichtlich genossen!
Eine kombinierte Geburtstagseinladung von Corinna für Fabian und mich, mit anschließendem Muttertagsbrunch am Naschmarkt, führte uns zuerst in die Prunkräume der Albertina. Dort galt es verschiedenste Rästel der Habsburger Familiengeschichte zu lösen. Dass ausgerechnet die Schlussfrage fehlte, tat dem Event kaum einen Abbruch. Danach landeten wir bei Neni am Naschmarkt zum Muttertagsbrunch.
Die Zeremonie fand in der Kirche von Alt Erlaa statt und darum kamen wir auch zeitig um Sitzplätze zu ergattern. Außer Sandra und Thomas waren noch Brigitta mit Helmut und wir vier gekommen. Der polnische Pfarrer war nicht immer leicht verständlich, aber letztlich ging alles gut über die Bühne. Danach fuhr Thomas gleich wieder mit dem Scooter nach Hause, Amelie fuhr mit Sandra, Corinna und Fabian in den Prater. Vorher holten sie auch noch Gerti von zu Hause ab. Übrig blieben Brigitta, Helmut und wir beide. Wir gönnten uns beim Landmann im Kaufpark eine gemütliche Jause.
Eine logistische Herausforderung. Wir fuhren mit dem Auto zum Garten und lieferten den Geburtagskuchen ab, dann fuhren wir mit der U-Bahn weiter zur Luftburg auf teure Stelzen und gutes Brot. Christa und Stefan hatten leider krankheitsbedingt abgesagt. Dann mit verteilten Rollen zu Helmut in den Garten: Sandra brachte Helmut & Brigitta in den Garten, Thomas nach Hause und kam dann wieder in den Garten. Corinna fuhr mit Armin eine ganze Runde mit der Liliputbahn. Fabian und Amelie fuhren mit der Liliputbahn bis zum Stadion. Sieglinde und ich durften Gerti mitnehmen und gingen zu Fuß in den Garten, wobei wir Fabian mit Amelie bei der Station Stadion aufgeklaubt haben. Dort gab’s dann die Jause. Amelies Wunschdekoration war das Labradorbaby Elfi.
Eine unserer spärlichen Radrunden führte uns wieder einmal nach Purkersdorf, passend genau zum Feuerwehrfest, wo wir auch Martin antrafen und natürlich sofort einen Würstelstopp einlegen mussten.


Claudia und Berni haben lustiger Weise im Neubau genau vis-a-vis von Fabians Wohnungseingang in der Aspangstraße ihre Wohnung gefunden.
Wir wurden zu einem Antrittsbesuch eingeladen, was wir auch gerne wahrgenommen haben. Gemeinsam mit Gerda und Franzi spazierten wir auch noch einmal durch den Botanischen Garten.


Nach einem Geburtstagsfrühstück stieg dann am Abend die große Party im Café Wortner. Ich hatte schon die Befürchtung, dass ich zu viele Gäste eingeladen hatte, aber aufgrund etlicher spontaner Ausfälle war schließlich das Lokal mit 50 Gästen gut gefüllt.
Die Gäste durften sich nach dem Begrüßungsdrink und ein paar Brötchen im ganzen Kaffeehaus umsehen und meine Ausstellung genießen. Das Buffet ließ auch keine Wünsche offen und der Abend wurde für alle Beteiligten sehr gemütlich.