Die Kubas luden zu Gerdas 60er in das bewährte Gasthaus Breinreich in Wittau zum Mittagessen und zu einer zünftigen Kegelpartie. Bernis Mama Karin brachte auch noch drei gute Torten mit und so war alles bestens. (Bis auf die Schonkostverordnung für Sieglinde und mich).
Brunch im Magdas
Gemütliches Treffen mit den KoMischen in Magdas Lokal Vienna City zum Frühstücksbrunch zu sechst. Zwangloses Ambiente in einem sozial geführten Haus mit Menschen mit Fluchthintergrund. Buntes Personal und buntes Buffet mit biologischen und vielen veganen Speisen. Günstig und gut. Nur das Süße Angebot hat mich nicht ganz überzeugt.

Breitenseer Lichtspiele
Historischer Kinobesuch im ältesten Kino Wiens:
Ich hab mir mit Gerhard „Vienna Calling“, eine sehr Dokumentation über die aktuelle Wiener Musikszene angeschaut. Mit Nino, Voodoo Jürgens, Ernst Molden und viele mir Unbekannte Musikerinnen und Musiker. Leider irgendwie unübersichtlich und ohne durchgängige Erklärungen, aber samt Ambiente sehenswert!
Ullis 40er
waldviertelpur
Am Rathausplatz fanden wieder einmal Waldvierteltage statt und wir nutzen die Gelegenheit und gingen mit Fabian auf Spezialitätenjagd:
Grammelknödel, Fleischnödel, Rehwürstel, Mohnnudeln, Mohnzelten und Bier


Flandern 8. -16. 9. 2023
Gemeinsam mit Uli und Hans Steinmetz organisierten wir einen belgischen Städtetrip durch Brüssel – Gent – Leuven – Brügge – Antwerpen.
Die Anreise erfolgte mit der AUA nach Brüssel, von dort ging’s mit der Bahn weiter.
Wir kamen schon um 9:05 am Flughafen in Brüssel an und fuhren von dort mit dem Zug ins Zentrum. Mit der Metro erreichten wir dann das IBIS Hotel. In allen Städten gab es weitgehend Katzenkopf-Pflaster, was das Fortkommen mit den Trolleys erheblich erschwerte.
Das Ibishotel war zweckmäßig und günstig und lag mitten in der Altstadt. Wir buchten eine Tour mit dem Hopp-On-Hopp-Off-Bus und nahmen als erstes die Route durch den Stadtkern, was im Nachmittagsverkehr eine ziemliche Herausforderung war. Der Audioguide war eher unverbindlich und fad, die Tour war nicht sehr ergiebig. Am nächsten Tag konnten wir mit dem Ticket noch die andere Route nutzen und kamen so zum Atomium, das mit seinen 102m Höhe schon recht imposant aussieht. Es stellt eine kristalline Elementarzelle des Eisens dar.
Wir fuhren dann mit dem Zug nach Gent, der Hauptstadt von Ostflandern. Unser Hotel „Castel“ lag direkt am Bahnhofsplatz und war bestenfalls zweckmäßig. Die Altstadt wird nicht nur von den Flüssen Schelde und Leie, sondern auch von mehreren Kanälen begrenzt. Demzufolge starteten wir mit einer Bootsrunde im Wassertaxi mit Kapitän Astrid, die ausführlich und gut erklärte. Dann noch eine Runde quer durch mit einem kleinen Hopp-On-Hopp-Off-Bus in dem wir auch den kurzen Gewitterregen trocken überstanden. Dann hatten wir Gent eigentlich so ziemlich erledigt (einschließlich einem Besuch der St. Bavo Kathedrale wo ich den Genter Altar von Jan Van Eyck bestaunen konnte).
Wir machten daher am nächsten Tag einen Zwischenstopp in Leuven, das auch eine beeindruckende Altstadt zu bieten hat. Auch dort gab es den Grote Markt, das Stadhuis und den Belfried.
Abends fuhren wir wieder zurück nach Gent und von dort am nächsten Tag nach Brügge. Hier waren wir im Hotel „Monsieur Ernest“ untergebracht. Ein Haus mit viel Charme und Flair, passend zu ganz Brügge. Auch hier konnten wir eine Bootsrunde machen, aber das meiste war auch zu Fuß leicht erreichbar. Wir kosteten uns durch unzählige Schokolageschäfte, Bierlokale und Pommes Frittes Shops.
Unsere letzte Station war Antwerpen. Die geplante Hafenrundfahrt gibt es nur zum Wochenende und fiel für uns daher aus. Wir logierten im „Diamantenviertel“ das ziemlich heruntergekommen aussah. Die Shoppingmeile hingegen spielte alle Stückeln. Vom MAS Museum hat man einem schönen Überblick über die Altstadt, die großen Hafenbereiche liegen allerdings etwas außerhalb. Nach einer etwas umständlichen Zugsfahrt zum Flughafen brachte uns die AUA wieder sicher nach Wien. Über das Airport-Driver-Taxi mussten wir uns allerdings wieder einmal ärgern, aber letztlich kamen wir doch nach Hause.
Gartenparty bei Spaltis
Bei den Spaltis gab es die alljährliche sommerliche Grillparty, wieder punktgenau am Tag des Purkersdorf-Open-Air-Konzerts, sodass Andi Klemm wieder die Kultur vorgezogen hat. Aber Regina ist gekommen. Monika war auch verhindert und ihr Andi wollte nicht alleine kommen.
Eigentlich gab es nichts Gegrilltes, sondern Schichtfleisch aus dem „Dutch Oven“, dem Holländischen Feuertopf aus Gußeisen, der auf dem Griller mit Holzkohle erhitzt wird.
Nachdem nicht nur ich die obligate Kardinalschnitte und einen Marillenkuchen mitgebracht habe, sondern auch Regina mit Sommer-Tiramisu und Schoko-Marillen-Kuchen aufwartete, war das Kuchenbuffet reichlichst gefüllt. (Obwohl sich Sieglinde gleich zu Beginn im Kuchen-Weitwerfen übte ;-).
Der Pool wurde gerne von allen benützt, und es wurden ein paar Runden Wikinger-Schach gespielt.
Ein imposantes Wetterleuchten sorgte für einen dramatischen Abend.
Am Schluss zogen wir uns zu einem lustigen Musikjahrgangs-Ratespiel in die Scheune zurück, wo wir fast vom Gewitterregen vertrieben wurden.
Helmut & Brigitta
Terrasseneinweihung
Brunch im Glashaus
Ein kulinarischen Geschenke sind oft die besten! Wir bekamen von Helmut eine Einladung zum Tischbrunch im Nobelschuppen „Glashaus“ bei der Trabrennbahn im „Viertel Zwei“.
Sehr gut, reichlich und exquisit. Den süßen Teil haben wir uns für die Jause im Garten einpacken lassen, wo wir dann auch noch bis zum Abendessen – gefüllte (schwobische!) Paprika – geblieben sind.
Dann tingelten wir wieder mit Bus und U-Bahn nach Hause.
