Schönes Wetter und vorsichtige Bewegung wegen Kreuzschmerzen und Ähnlichem führten uns in den Lainzer Tiergarten.
Die Silberrücken
Die Gorilla Gang rappelt sich wieder einmal auf und geht (bereits am 7.10.) in Peter Müllers styXrecords Tonstudio. Dort wird die Nummer „catch you later“ aufgenommen.
Am nächsten Tag ist dann Videodreh in Gutramsdorf am Schrottplatz Pöschinger. Leider wurde vor kurzem der Schrottplatz geräumt und wir mussten mit einem alten LKW Vorlieb nehmen. Nichts desto Trotz entstand ein Video daraus, wo wir alle unsere Neuerwerbungen wie Kamera-Drohne und Action-Cam eingesetzt haben. Ernstl engagierte noch extra eine Statistin die als Nonne das Video aufpeppt.
Breitenseer Kino
Unser Kulturbeitrag: Den auf der Berlinale 2024 Prämierten Film
„Ein kleines Stück vom Kuchen“,
eine Tragikkomödie über zwei alte Leute im Iran, im ältesten Kino Wiens anschauen.
Aber wir sind auf den Geschmack gekommen und waren am 27.10. gleich wieder dort. Diesmal sahen wir den Film „80plus“ mit Margarethe Tiesel und Christine Ostermayer, ein Roadmovie auf der Fahrt zur Sterbehilfe in die Schweiz.
La Gacilly in Baden
Familientreffen bei Monika
Nach längerer Zeit wieder einmal eine Grillerei bei den Poltras, leider witterungsbedingt nur indoor. Matthew und Fabian waren leider verhindert.

Bei dieser Gelegenheit habe ich Bettina meinen Hochzeitsfotos-Skizzenblock überreicht.

Ausstellung „FAKE“ in der VHS
Straßenfest Josefstadt
Schweizerhaus II
Heuer sind wir schon das zweite Mal im Schweizerhaus gelandet. Diesmal mit Brigitte und Helmut. Wir hatten schon ziemlich Hunger und so kam das Foto erst zu Stande, als schon alles aufgegessen war!

Danach landeten wir nach einem Spaziergnag wieder bei Helmut im Garten, wo ich noch ein paar elektrische Instansetzungsarbeiten durchführen durfte.
Hochzeit Georg und Sandra
Die Hochzeit fand auf der Ruine Dobra am Kamp statt.
Dresscode laut Georg „jeder kommt wie er will“!
Eine gute Gelegenheit den Riebl-Clan wieder zu sehen und mit einigen zu plaudern.
Die Ruine ist ein tolles Ambiente und war genau der richtige Rahmen für zwei unkonventionelle Waldviertler. Ein bisschen esotherisch, alternativ, zwanglos und situationselastisch.
Hamburg 16. – 20. August 2024
Es war die beste Idee, bei der Hitze ins kühle Hamburg zu fliegen!
Ankunft bei 19° und leichtem Regen. Des weiteren meist sonnig und windstill über 20 Grad.
Unser Hotel „Pierdrei“ war echt stylisch und in perfekter Lage in der Hafencity am Rande der Speicherstadt mit Bushaltestelle vor der Haustür. Wir hatten ein großes Zimmer mit Ausblick im 6. Stock.
Am Ankunftstag nur ein kleiner Spaziergang zur Elbe und gleich das perfekte Lokal für den Fischgenuss gefunden.
Für den zweiten Tag hatten wir bereits Tickets für das Miniaturenmuseum gebucht und verbrachten dort einige Stunden in den verschiedensten „Ländern“ zwischen tausenden Modellen. Dann buchten wir noch die große Hafenrundfahrt und schipperten am Elbestrand vorbei zu den Docks und dem Container-Terminal „Toller Ort“. Außerdem inspizierten wir noch die Landungsbrücken und den Alten Elbtunnel. Abschließend stand noch St.Pauli und die Reeperbahn auf dem Programm.
Am Sonntag war dann gleich in der Früh der „Fischmarkt“ angesagt, wo es überhaupt alles gibt was man braucht oder nicht. Wir haben uns dort mit Fischbrötchen verköstigt und das Frühstück im Hotel storniert. Danach marschierten wir zum Hamburger Rathaus und bewunderten die Fontäne in der Binnen-Alster. Der nächste Programmpunkt war dann das Schanzenviertel und das Maritime Museum
Der nächste Tag startete mit einem Besuch von Hamburgs neuestem Wahrzeichen, der Elbphilharmonie. Wir fanden zwar kein für uns passendes Konzert, aber die Führung war sehr interessant. Nachmittag machten wir einen Ausflug nach „Blankenese“, einem Villenviertel ein Stück die Elbe stromabwärts. Ein Zwischenstopp auf der Rückfahrt brachte uns nach Ottensen. Abends verschlug es uns ins Portugiesenviertel, wo wir natürlich auch sehr guten Fisch aßen.
Am letzten Tag statteten wir noch dem Hamburger Michl einen Besuch ab und anschließend spazierten wir durch den Park „Bloomen un Planten“, bevor wir mit der S-Bahn wieder den Flughafen anpeilten.
